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[1] (1821) [Altes Testament]
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633
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Iesaia 8. 9 .

Erleuchtung der Heiden.

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Bund zu fliehen. '

Denn ehe der Knabe rufen kann: LieberVater, liebe Marter, soll die Macht Damalei,und die Ausbeute Samariä weggenommen wer-den durch den König zu Assyrien.

L. Und der Herr redete weiter mit mir, undsprach:

6. Weil dreZ Volk verachtet das Wasser zu Si-loha, das stille gehet, und tröstet sich des Rezinund des Sohnes Remalja:

7. Siehe, so wird der Herr über sie kommenlassen starke und viele Wasser des Stroms,nähmlich den König zu Assyrien, und alle seineHerrlichkeit, daß sie über alle ihre Bäche führen,und über alle ihre Ufer gehen;

8 . Und werden einreissen in Iuda, und schwem-

men, und überher gehen, bis daß sie an denHals reichen; und werden ihre Flügel ausbrei-ten, daß sie dein Land, o * Immanuel, füllen,so weit es ist. * c. 7/i4.

(Anfang des 8. Capitcls.)

s.(Aeyd böse, ihr Völker, und gebet doch die *Flucht. Höret ihr es, alle, die ihr infernen Landen seyd: Rüstet euch, und gebet dochdie Flucht; lieber, rüstet euch, und gebet dochdie Flucht. *2Kön.is,2i.

10. Beschließet einen Rath, und werde nichtsdaraus. Beredet euch, und es bestehe nicht;denn hier ist Immanuel.

i i. Denn so spricht der Herr zu mir, als fasseteer mich bey der Hand , und unterwies mich, daßich nicht soll wandeln auf dem Wege dieses Volks;und spricht:

12. Ihr sollt nicht sagen: Bund. Dieß Volk

redet von nichts, denn vom Bund. * Fürchtetihr euch nicht also, wie sie thun, und laßt euchnicht grauen; * Luc. 12, 4. 3.

13. Sondern * heiliget den Herrn Zebaoth.Den laßt eure Furcht und Schrecken seyn.

* c. 29, 23. 1 Pet. 3/ 13.

1^. So wird er eine Heiligung seyn; aber*ein Stein des Anstoßens, und ein Fels der Aer-gerniß den zweyen Häusern Israels, zum Strickund Fall den Bürgern zu Jerusalem, *RSm. 9,3z.

15. Daß ihrer Viele sich daran stoßen, fallen,zerbrechen, verstrickt und gefangen werden.

16. Binde zu das Zeugniß, versiegle das Gesetzmeinen Jüngern.

17. Denn ich hoffe auf den Herrn, der seinAntlitz verborgen hat vor dem Hause Jakobs:ich aber harre seiner.

iS. Siehe, hier * bin Ich, und die Kinder,die mir der Herr gegeben hat, zum Zeichen und

Wunder in Israel, vom Herrn Zebaoth, der aufdem Berge Zion wohnet. ' Ebr. 2/13.

19. Wenn sie aber zu euch sagen: Ihr müssetdie'Wahrsager und Zeichendenter fragen, die daschwätzen und disputiren : (so sprecht:) soll nichtein Volk seinen Gott fragen? Oder, soll mandie Todten für die Lebendigen fragen?

* 1 Sam. 28, 7.

20. Ja, nach dem Gesetz und Zeugniß. Werden

sie das nicht sagen, so werden sie die' Morgen-röthe nicht haben; * 2 Pet. 1,19.

21. Sondern werden im Lande umher gehen,hart geschlagen, und ' hungrig. Wenn sie aberHunger leiden; werden sie zürnen, und fluchenihrem Könige und ihrem Gott, "Pf. 39, 16.

22. Und werden über sich gaffen, und untersich die Erde ansehen, und nichts finden, dennTrübsal und * Finsterniß; denn sie sind müdein Angst, und gehen irre im Finstern. * c. 3,3».

Das 9. Capitel.

Des Messias Geburt, Nahmen und Reich.

1. A>enn es wird wohl eine andere Mühe seyn,^ die ihnen Angst thut, denn zu der vori-gen Zeit war, da es leicht zuging im Lande Se-bulon, und im Lande Naphthali, und hernachschwerer ward am Wege des Meers, disseit desJordans, in der Heiden Galiläa.

(Anfang des 9. Capitcls.)

(Evang. am Heil. Christtagc.)

2. Das "Volk, so im Finstern wandelt, flehet

ein großes Licht, und über die da wohnenim finstern Lande, scheinet es Helle.

* c. 42, 7. Matth. 4, 16. Lue. 1, 79.

3. Du machst der Heiden viel, damit machst

du der Freuden nicht viel. Vor dir aber wirdman sich freuen, wie man sich freuet in der Ernte;wie man ftöhlich ist, wenn man ' Beute aus-theilet. ' Pf. "9,162.

Denn du hast das Joch ihrer Last, und dieRuthe ihrer Schulter, und den Stecken ihresTreibers zerbrochen, wie * zu der Zeit Midians.

" Nicht. 7, 22.

5. Denn aller Krieg mit Ungestüm, und bluti-ges Kleid wird verbrannt, und mit Feuer ver-zehret werden.

6. Denn uns ist ein * Kind geboren,'r-ein Sohn ist uns gegeben, welches Herr-schaft ist auf seiner Schulter; und erheißt Wunderbar, Rath, Kraft, Held,Ewig- Vater, Friede-Fürst;

* Lue. 1/ 31. k. 2, 7. 11. ss Joh. 3, 16.

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