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16 (1891) Die letzten Zeiten im Amt : 1887 - 1889
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222 Die Neichstagssession von 1888—86.

seit Jahr und Tag wußte — was ich nicht wußte; ichhabe meine anderen Geschäfte, ich kann nicht in alleDetails eingehen, die hier zur Beratung kommen —,daun hätte der Herr Abgeordnete doch um so mehr An-stand nehmen sollen, die Dokumente, die die Basis derExistenz der Gesellschaft und ihre Hoffnungen bilden,auf diese Weise geringschätzig vor der Oeffentlichkeit zubehandeln. Dann muß ich fast sagen, daß sein Mangelan Beistand für Landsleute und für Regierungsbemü-hungen ein wohlüberlegter gewesen sein muß. Denn daßwir angesichts dieser ihm bekannten Aussichten der Ge-sellschaften gegen die Expedition Lewis reklamieren würdenin London, das konnte er sich doch bei seiner Sagazität,die er sonst in politischen Dingen und namentlich inkolonialen immer bewährt hat, selbst sagen. Also ichmuß dem Herrn Abgeordneten Bamberger hier Schuldgeben, daß er in wohlüberlegter Weise die Interessender Gesellschaft und die der Regierung in ihren diplo-matischen Verhandlungen mit England wesentlich ge-schädigt hat.

Herr Richter hat gesagt, daß alle die Gründe, dieihn davon hätten abhalten sollen, ihm seit Jahr undTag alle bekannt waren, — ja das ist etwas ganzanderes; dadurch erscheint mir Herr Bamberger noch inviel weniger günstigem Lichte als früher. Ich kannübrigens hinzufügen, daß mir doch noch außer dem, wasich verlesen habe, — ich kannte es nicht, ehe ich es las,— noch andere und günstigere Berichte bekannt sind,noch begründetere, und auf wissenschaftlichen Prüfungender höchsten Bergautoritäten in Deutschland beruhend.Ob nun Pochwerke nötig sind oder nicht, das möchte ichHerrn Richter bitten, doch der Gesellschaft zu überlassen.