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16 (1891) Die letzten Zeiten im Amt : 1887 - 1889
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Bamberger will nicht, lassen Sie es sein!"

duzieren wird, daß, wenn er in einen Augenblick, wowir mit England verhandeln und behaupten, wir habeneinen giltigen und guten Vertrag mit Kamaherero, daß,wenn der sachkundige Abgeordnete Herr Bamberger, dervon den Kolonien, wie der Erfolg gezeigt hat, mehrversteht, als die ganze Reichsregierung, öffentlich be-hauptet, das sei ein ganz dürftiges und ganz zweifel-haftes Aktenstück-- (Unterbrechungen.) Ich be-

rufe mich auf den stenographischen Bericht, wenn ernicht inzwischen geändert wird, daß der Herr Abgeordnetedas Aktenstück, in dem alle unsere Ansprüche in Eng-land verfochten werden, hier vilipendiert und als nullund nichtig hingestellt hat, das gar keinen Wert hätte.Wenn das richtig ist, wenn das von deutschen Advokatenanerkannt wird, dann kann ich dem deutschen Botschafterin England gleich telegraphieren:Lasten Sie die Sachefallen, der Abgeordnete Bamberger will sie nicht, alsolassen Sie es sein." (Heiterkeit.)

Der Herr Abgeordnete Bamberger hat ferner dasganze Objekt als ein wertloses wiederholt dargestellt.Dadurch macht er die Gesellschaft ja kreditlos, und dasist doch auch keine nützliche und patriotische Bestrebung,wenn er hier lediglich, um zu zeigen, daß er vor vierJahren Recht gehabt hat, jetzt den Kredit dieser Gesell-schaft und ihre Hoffnungen, nach allem, was er dazubeitrageu kauu, gänzlich zu zerstören und zu vernichtensucht. Das, sage ich, ist unpatriotisch. Ich würde michdurch keine Leidenschaft des Hasses gegen irgend einenMinister fortreißen lassen, unter höflichen honigsüßenPhrasen dergleichen Bosheiten in die Welt zu schicken.(Bravo rechts.)

Also mir ist hier ein Bericht der südwestafrikanischen