Steine in den Reichsgarten.
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Ich habe schon zu Anfang bemerkt, das; es nichtmeine Absicht ist, heute auf Diskussionen der kolonialenFrage einzugehen, und ich bin nur iuoidoutor genötigtworden, einige auf diesem Gebiet liegende Bemerkungenzu relevieren und mich darüber zu äußern. Ich Wieder-hole, daß eine Vorlage über die Kolonialsache im Bnndes-rat vielleicht in diesem Augenblick schon vorliegt odermorgen vorliegen wird, und daß Sie dort Gelegen-heit haben werden, alle Ihre Abneigungen gegenkolonisatorische Bestrebungen des Breiteren kund zu geben.Ich möchte ungern zweimal in dieselbe Debatte ein-gehen und lasse mich deshalb auf die eigentliche kolonialeSeite der heutigen Diskussion nicht ein.
Nur über die Sklavereifrage und die letzte Aeuße-rung, die der Herr Abgeordnete Richter darüber that,bemerke ich noch, daß wir es nicht für richtig halten,wie er es für richtig erklärt, diese Frage bei der Frei-lassung der außerhalb unserer Gebiete in SklavereiLebenden anzufaugen; wir halten es für richtig, dabeianzufangen, daß wir nach Möglichkeit verhindern, daßnoch mehr freie Leute in den Stand der Sklaverei ge-bracht werden, als bisher (sehr richtig!), daß der Standder Freien sich nicht vermindere, der Stand der Sklavensich nicht vermehre.
Das Ganze ist eine Frage, die nicht in einem Jahr,auch nicht in einem Jahrzehnt erledigt werden kann, undmit der unsere Nachfolger sich noch beschäftigen werden.Ich erinnere Sie, daß die Frage des eigentlichen Neger-handels im englischen Parlament — wenn ich nicht irre,von den Quäkern — schon im Anfang des vorigenJahrhunderts zur Sprache gebracht worden ist, daßWilberforce und andere knroo«, jetzt gerade vor einem