.Schlagen Sie doch lieber los!'
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1865 in Regensburg stattfand, die durch den GasteinerVertrag nachher erledigt wurde. Aber anno 1866 kamja der Krieg im Vollen zum Ausbruch, und es war diegroße Gefahr vorhanden, welche mir nur durch vorsich-tige Benutzung der Umstände hintangehalten haben, daßans diesem Duell zwischen Preußen und Oesterreich nichtein großer europäischer Koalitionskrieg wiederum ent-brannte, bei dem es sich um die Existenzfrage, um Kopfund Kragen handelte.
Das war 1866, und schon 1867 folgte die Luxem-burger Frage, wo es doch auch nur einer etwas festereilAntwort von uns — wie wir sie vielleicht gegeben habenwürden, wenn wir damals so stark gewesen wären, ummit Sicherheit einen guten Erfolg vorausznsehen — be-dnrftx, um den großen französischen Krieg schon damalsherbeizuführen. Von da ab, 1868, 1869, sind wir bis1870 ununterbrochen in der Befürchtung vor dem Krieg,vor den Verabredungen geblieben, die zur Zeit des Herrnvon Beust in Salzburg und anderen Orten zwischenFrankreich, Italien und Oesterreich getroffen wurden, undvon denen man besorgte, daß sie auf unsere Kosten ge-schehen waren. Es war damals die Befürchtung vor demKriege so groß, daß ich in dieser Zeit als Ministerpräsi-dent den Besuch von Kaufleuten und Industriellen er-halteil habe, die mir sagten: Diese Unsicherheit ist jaganz unerträglich; schlagen Sie doch lieber los! lieberKrieg, als länger in diesem Druck auf allen Geschäftenzu verharren! Wir haben ruhig abgewartet, bis auf unslosgeschlagen wurde, und ich glaube, wir haben wohldaran gethan, uns so einzurichten, daß wir die Ange-griffenen blieben und nicht die Angreifer waren.
Nun, nachdem dieser große Krieg von 1870 ge-