Untergeschobene Gleichnisse.
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stehen. Also auch das ist unwahr, und mir untergelegt,um nachher herumzunörgelu in einer ganz frivolen und,ich muß sagen, absolut lächerlichen Weise; wenn fürsolche, in gesellschaftlichen Kreisen gefallene Aeußerungengroße Zeitungsblätter noch ihre Spalten hergeben, —nun so etwas begreift sich, wenn es im Monat Julioder August ist, aber jetzt ist es doch noch nicht warmgenug (große Heiterkeit); das hat nur den Zweck, dieZeit totzuschlagen.
Ich mache diesen Versuch in dem von Sr. Majestätdem König geteilten und angeregten Vertrauen nicht nurzu Sr. Heiligkeit dem Papst, sondern auch zu unfernkatholischen Landsleuten, daß sie ehrlich die Hand dazubieten werden, auf dein Raume, welchen wir frei machenvon dem Schutt, den die Maigesetze darauf gelassenhaben, — denn Trümmer sind sie ja nur noch — denFriedenstempel mit uns errichten, und die Friedens-eiche mit uns ehrlich pflanzen, begießen und pflegenwollen. Ich meinerseits werde aufrichtig die Hand dazubieten. (Lebhaftes Bravo im Zentrum.) Führt uns dasnicht zum Ziel, so werden diejenigen, die das Heil desStaates und seine Sicherheit nur im fortgesetzten underneuten Kampfe finden, sobald sie eine parlamentarischeMehrheit dazu ausbringen können, ja toko äio in derLage sein, eine ganz neue Auflage von Kirchengesetzen,Kampfgesetzen und Maigesetzen zu machen; dann aberhoffe ich, daß sie etwas politischer und weniger juristischausfallen, wie die vorigen (Heiterkeit), die nur ein pro-tivin atkootionis haben; einen wirklichen faktischen Wertkann ich demjenigen, was wir hier aufgeben, von meinemStandpunkte als Vertreter der preußischen Regierungnicht beilegen; deshalb würde ich dankbar sein, wenn