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Die Landtaqssession von 1886.
gefunden hat; wenn die Ueberzeugung nicht nur eine ^
einzelne Marotte ist, werden die Herren, die das glauben, j
doch in keiner Session rnhen, sondern die Wiederher- -
stellung eines solchen Gesetzes ihrerseits anregen, und ist s
das wirklich richtig, ist es die Wahrheit, die Sie ver- ^
treten, dann werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit )
die Mehrheit in diesem und dem andern Hause dafür (
finden. Es ist ja dann die Möglichkeit, den Kultur- s
kampf ganz von vorn anzufangen, nicht ausgeschloffen. ^
(Heiterkeit.) l
Es kann von mir nicht verlangt werden, daß ich ;ihn nochmals wieder durchfechte; aber die Herren, die inunserer Vorlage irgend einen giftigen Stachel für den ipreußischen Staat finden, werden ihn auf diese Weiseimmer wieder ausziehen können. s
Es hat sich eine, ich möchte sagen, komische Zeitungs- I
Polemik darüber erhoben, ob ich vor sechs Jahren ein- !
mal das Bild gebraucht hätte: wir wollten die Waffen >
nur auf dem Fechtboden niederlegen, um sie jeden Tag j
wieder aufnehmen zu können. Nun, meine Herren, ich ^
bestreite das nach meinem inneren Gefühl und nachmeinem Geschmack; ich kann ja nicht alle Worte im ;Gedächtnis haben, die ich seit sechs Jahren gesagt habe;aber daß ich dieses Bild jemals gebraucht haben kann, idas bestreite ich. Was ein Fechtboden ist, ist mir vonGöttingen her sehr genau bekannt. (Heiterkeit.) Ichwürde niemals auf den Gedanken kommen, da politische ;
Waffen niederzulegen. Dieses Bild habe ich nie gebraucht,es besteht für mich nicht. Ebensowenig habe ich dasBild gebraucht von demselben Faden, der in einer anderen >Nummer weitergesponnen wird. Ich bin nicht Spinner igenug, um die Richtigkeit dieses Bildes auch nur zu ver-