Bismarcks Situativ» 1863.
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Abwesenheit sagte: „Mn macht dieser Mensch meinePolitik und macht sie falsch!" (Lebhafte Heiterkeit.)Das Gefühl hatten sehr viele von den Herren, die mirdamals in diesen Räumen feindlich entgegenstanden. Ichkann nicht dafür, daß ich damals nicht verstanden wordenbin; ich habe mich namentlich in den bekannt gewordenenund zwar nicht ganz richtig bekannt gewordenen Aeuße-rungen, die durch die Worte „Blut und Eisen" gekenn-zeichnet waren, recht deutlich darüber ausgesprochen,deutlicher fast vielleicht, als es gut war damals. Eshandelte sich um militärische Fragen und ich hatte ge-sagt: legt eine möglichst starke militärische Kraft, mitandern Worten, möglichst viel Blut und Eisen in dieHand des Königs von Preußen, dann wird er die Po-litik machen können, die Ihr wünscht; mit Reden undSchützenfesten und Liedern macht sie sich nicht, sie machtsich nur durch „Blut und Eisen". (Bravo! rechts.)Das ist die Sache. Ich märe vielleicht verstanden wor-den, wenn ich nicht zu viel Rivalen auf diesem Ge-biete, Deutschland herzustellen, damals gehabt Hütte.(Heiterkeit.) In dieser Lage also befand ich mich miteiner bewußten Absicht, die ich noch nicht aussprechendurfte, weil, wenn ich es gethan hätte, mir eine Unter-stützung weder bei Rußland noch Frankreich, weder beiOesterreich noch auch bei England anders als bei demletzten mit Worten und bei den andern auch nicht ein-mal mit Worten zu teil geworden wäre. — Die Saat,die ich sorgfältig kultivierte, wäre im Keim erstickt wordendurch einen kombinierten Druck des gesamten Europas,das unfern Ehrgeiz zur Ruhe verwiesen hätte, dennaus Liebe für uns hätte keiner etwas für die deutscheSache gethan, auch nicht einmal aus Interesse.