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15 (1891) Polenfrage, Kirchenfriede, Septennat
Entstehung
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156
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lö6 Die Landtagssession von 1886.

noch persönliche und positive Nebenzwecke hatte, so warenes die, von dieser einflußreichen Stelle aus der Ent-wickelung der deutschen Nationalität nach Möglichkeit zudienen. (Bravo!) Die Veröffentlichungen, die übermeine Thätigkeit in Frankfurt a. M. seitdem stattgefnndenhaben, werden mich überheben, die Thatsache näher nach-zuweisen, daß ich die Absicht, Deutschland ans nationalemWege zu dienen, in diese Stellung hineinbrachte und michdurch keine Anfeindung darin habe irre machen lassen.Ich wurde empfangen mit Entrüstung darüber, daßmandiesen: Menschen" die wichtigste Stellung in Deutsch-land beilegte dieses Epitheton habe ich damals er-tragen müssen. Ich zweifle gar nicht, daß unter meinenGegnern sehr viele mit mir dieselben Ziele erstrebten; aberich weiß nicht, ob nicht mit der Art, wie sie sich die Erreichungdieser Ziele dachten, doch immer der Nebengedanke ver-bunden war, daß sie entweder persönlich oder durch diePartei, der sie angehörten, eine hervorragende Rolle beidem Uebergang in das neue Verhältnis spielen würden;vielleicht war ihnen der Gedanke unerträglich, daß einFremder ihnen ihre Aufgabe vorweg nähme, und zwarjemand, mit dem viele von ihnen kurze Zeit vorher indiesen selben Räumen im scharfen parlamentarischenKampfe gestanden hatten. Es ist mir erinnerlich, daßdamals jemand, den ich vollständig eingeweiht hatte inmeine Absichten, die ich damals unmöglich sagen konnte,ohne sämtliche Großmächte zu entfremden und den euro-päischen Seniorenkonvent schleunigst gegen uns aufzu-bringen, daß dieser Herr er lebt nicht mehr, sonstwürde ich davon nicht sprechen, der nach seiner amt-lichen Stellung verpflichtet war, mir beizustehen damals,so wie ich ihn eingeweiht hatte, zu andern in meiner