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8 (1889) Weitere Entwickelungen in Reich, Staat und Kirche 1875 - 1877
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234 Die Frühjahrssession des Reichstages von 1877.

muß. Ja, das reicht nicht: wenn er Familie hat, dieirgendwie ins Freie gelangen soll, so braucht der Bot-schafter für ein Kind wenigstens noch ein einspännigesFuhrwerk, junge Damen können dort die Wege in derStadt nicht zurücklegen. Ich konnte — ich bin daraufnicht vorbereitet gewesen — diese Sachen einem nähernStudium hinsichtlich der Details nicht unterziehen; wennes gewünscht wird, dann, glaube ich, würde der HerrGeheime Rat von Bülow, der diese Sachen kennt, nochmehr Auskunft darüber geben können. Aber ich bitteSie, nur nicht anzunehmen, daß Petersburg und Londonin ganz gleicher Linie stehen, ich halte das Bedürfnisfür London ebenso vorhanden, und wir werden die Bittean Sie erneuern müssen schon im nächsten Jahre, aberfür Petersburg ganz sicher noch in höherem Maße. DerPetersburger Botschafter ist gewissermaßen an die Wandgedrängt, er kann sich dieser sein Einkommen übersteigendenRepräsentation in keiner Weise entziehen, so daß, wenn erdauernd ohne Aufbesserung bleibt, wir einen hochstehendenBeamten, der seine Mission zur vollen Zufriedenheit SeinerMajestät des Kaisers erfüllt, und der sich namentlich imBesitz des persönlichen Vertrauens des Souveräns befindet,bei dem er akkreditiert ist und bei dem er früher in derEigenschaft eines Militärbevollmächtigten schon lange Zeitgewohnt hat, jemand, der ausdrücklich, weil er diesespersönliche Vertrauen nach amtlichen Beweisen beim KaiserAlexander besitzt, dorthin geschickt worden ist, — so daßdieser Beamte erklärt und erklären muß: ich kann diesenPosten nicht länger behalten, gebt mir einen unwichtigen:oder entlaßt mich, denn ich habe nicht ein so großeseignes Vermögen, um meine Witwe und meine Kinderfür die Verluste, für die Schulden, die ich, im Falle ich