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Die Landtagssession von 1876.
dadurch erleichtert, daß er ihr eine bedeutendere Trag-weite und weiteren Umfang gegeben hat, als sie nachihrem Wortlaut, wie er vorliegt, überhaupt hat. Er hatdaran zwei Reihen Gründe aufgezählt, die ihn bestimmen,dagegen zu votieren. Ich erlaube mir, weil sie mir sobesser im Gedächtnis sind, von rückwärts sie einzeln zubesprechen und mit dem letzten anzufangen — die Sorge,daß die armen Landesteile in Zukunft von seiten desReiches die Pflege nicht haben würden, die sie bishervon seiten des preußischen Staates gehabt haben, wieder Herr Vorredner wenigstens in Bezug auf Pommernbereitwillig anerkennt, und ich glaube auch in Bezug aufOstpreußen hätte anerkennen können, wenn man die großenLeistungen des Staats in dieser Provinz erwägt. Dasglaube ich auch nicht, daß das Reich sich dazu verpflichtetfühlen wird — ist auch nicht seine Aufgabe. Warumaber der preußische Staat in seiner Gesamtheit nichtspäterhin, wenn er die Notivendigkeit oder Nützlichkeitanerkennt, dieselbe Fürsorge für seine ärmeren Landes-teile aus dem gemeinsamen Säckel aller Provinzen übensollte, die er bisher geübt hat, warum er allen seinenUnterthanen aus eignen Mitteln nicht auch sollte helfenwollen, und ebenso bereitwillig wie bisher, das sehe ichnicht ein; das bleibt dem preußischen Staate unbenommen.Der Herr Vorredner wünscht, daß der preußische Staatdieselbe Ausbildung des Eisenbahnaufsichtsrechts und seinermateriellen Hilfsmittel in die Hand nehme, die wir hierdem Reiche zuführen wollen; ich kann nicht ersehen, wieer dabei gleichzeitig das Argument des Mißtrauens indie Schranken hat führen können, von dem die übrigenBundesstaaten Preußen gegenüber erfüllt sein würden,wenn die preußischen Bahnen in den Händen des Reiches