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Die Landtagssession von 1876.
lehnt das Reich unser Anerbieten ab, was ja sehr leichtmöglich ist, und woraus man niemand einen Vorwurfmachen kann, lehnt also das Reich dies ab, was ich be-dauern würde, dann sind wir in der Lage, Ihnen dar-über Mitteilung zu machen und weitere Vorschläge, wienach Meinung der preußischen Regierung nun die Kon-solidation des preußischen Eisenbahnbesitzes zu erstrebensei. Willigt aber das Reich ein, so ist es immer nochfraglich, ob die Art, wie dort der Vertrag beschlossenworden ist, der eine sehr umfängliche Arbeit sein wird,bei Ihnen hier und dem Herrenhause Beifall findet. Eskann ja sein, nicht, daß er ganz verworfen wird, aberdaß irgend welche Klausel oder Bedingung darunter ist,die ihn Ihnen unannehmbar macht, so daß wir nochmalszurückgehen müssen. So geht wieder ein Jahr verloren,währenddessen die Sachen bleiben, wie sie sind. Aberauch dann, wenn wir so glücklich wären, mit dem Reichein Abkommen zu schließen, welches sofort Ihre Geneh-migung fände, dann würde immer wieder noch einReichstag notwendig sein, also wiederum ein Sitzungs-jahr vergehen, in welchem man diejenigen budgetmäßigenVorkehrungen und Einrichtungen beim Reiche träfe, dienotwendig sind, um das Reich in den Stand zu setzen,daß es diese große Morgengabe, die ihm Preußen dar-bringt, in Empfang nimmt und verwaltet. Es werdenalso immerhin mindestens wohl drei Jahre vergehen,bevor wir mit Sicherheit darauf rechnen können, daß wirim allergünstigsten Falle in ein andres Fahrwasser kommen.Ich würde es bedauern, wenn diese drei Jahre von derpreußischen Regierung ganz unbenutzt blieben, um aus demWege, den wir eventuell gehen müssen, wenn das Reich unseine ablehnende Antwort gibt, vorwärts zu kommen; oder