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Die Reichstngssession von t88t.
Händen habe, keine andere gegen meine lieber-zeugnng treiben kann, — sich nicht der Reichs-regierung in dem Maße zu entfremden, wie iches befürchten mnß, wenn ich die Richtnng undTonart seiner Rede höre. Es wäre das meines Er-achtens ein großer Verlust für unsere parlamentarischeEntwickelung auf der Basis der Verständigung zwischenParlament und Reichsregiernug und allen Seiten hin,und mir persönlich sehr schmerzlich, nicht bloß wegenmeiner persönlichen Gefühle für den Herrn Vorredner,sondern auch wegen der Pläne, die ich an die Möglichkeitgeknüpft hatte, daß zwischen den Herren, die derFührung des Herrn Vorredners folgen, unddenen, die sich rechts an ihn anschließen, eineVerschmelzung eher möglich sein würde, alszwischen denen, die sich links an ihn anschließen,und deren äußerster linker Flügel überhaupt im Endegar nicht abznsehen ist. (Große Heiterkeit.)
Nachdem wir bei mehreren Wahlen gesehen haben,daß die Sozialdemokraten einstimmig für fortschrittlicheKandidaten stimmen, müssen wir befürchten, daß zwischendiesen Verbindungen eine Art Kartellverhältnis fürdie Wahlen doch eingetreten ist; nachdem wir gesehenhabe», daß die Herren, die ans der nationalliberalenFraktion nach links hin ausgeschieden sind*), ihre Füh-lung bei der Fortschrittspartei nehmen, so kann ich wohlsagen, daß auf diese Weise, wenn die jetzige national-liberale Fraktion die Anlehnung nach links fester nimmt,die Kontinuität der gegenseitigen Beziehungen von demrechten Flügel der Nationalliberalen bis in die Sozial-
) Die sogenannten Sezessionisten.