Zuerst die Stellung der Nation!
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die deutsche Nation das Nützlichste, das Zweckmäßige, dasNichtige? Doktrinär bin ich in meinem Leben nichtgewesen; alle Systeme, durch welche die Parteiensich getrennt und gebunden fühlen, kommen fürmich in zweiter Linie, in erster Linie kommt dieNation, ihre Stellung nach außen, ihre Selb-ständigkeit, unsere Organisation in der Weise,daß wir als große Nation in der Welt frei atmenkönnen. (Bravo! rechts.)
Alles, was nachher folgen mag, liberale, reaktionäre,konservative Verfassung, — meine Herren, ich gesteheganz offen, das kommt mir in zweiter Linie, das ist einLuxus der Einrichtung, der an der Zeit ist, nachdem dasHans festgebaut dasteht. In diesen Parteifragen kannich zum Nutzen des Landes dem einen oder dein andernnäher treten, die Doktrin gebe ich außerordentlich wohl-feil. Schaffen wir zuerst einen festeil, nach außen ge-sicherten, im Innern stark gefügten, durch das nationaleBand verbundeneil Bau, und dann fragen Sie mich umineine Meinung, in welcher Weise mit mehr oder welligerliberaleil Verfassungseinrichtungen das Haus zu möblierensei, und Sie werden vielleicht finden, daß ich antworte:ja, ich habe darin keine vorgefaßte Meinung, machenSie mir Vorschläge, und wenn der Landesherr, dem ichdiene, beistimmt, so werden Sie bei mir prinzipielleSchwierigkeiten wesentlich nicht finden. Mail kann es somachen oder so, es gibt viele Wege, die nach Rom führen.Es gibt Zeiten, wo mail liberal regieren muß, und Zeiteil,wo mail diktatorisch regieren muß, es wechselt alles, hiergibt es keine Ewigkeit. Aber voll dem Bau des DeutschenReiches, voll der Einigkeit der deutschen Nation verlangeich, daß sie fest und sturmfrei dastehe und nicht bloß eine
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