Der Darda»elle»schlüssel.
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gehalten für seine damalige Intervention, nnd es märevielleicht für die französischen Interessen nützlicher ge-wesen, Frankreich Hütte sich damals nicht znm Friedens-stifter aufgeworfen.
Der Herr Vorredner sagt ferner: wer den Darda-nellenschlüssel habe, der habe die Weltherrschaft. Er be-lehrt uns damit, daß der Sultan bisher die Welt beherrschthat. (Heiterkeit.) Bisher hielt er ihn ganz unbestrittenin Händen, seit vierhundert und einigen Jahren, undich habe wenigstens nie das Gefühl gehabt, daß wir inPreußen während unsrer Lebenszeit unter türkischer Welt-herrschaft gestanden hätten. Es ist das also ein etwasweit gegriffenes und spezioses Argument des Herrn Vor-redners. Außerdem habe ich ja die Unmichtigkeit diesesSchlüssels gar nicht behauptet; ich habe nur behauptet,den Besitz dieses Schlüssels erstrebe Rußland augenblick-lich gar nicht, es ist den gegeninteressierten Mächten zuGefallen nicht nach Konstantinopel hineingegangen, dasWort des Kaisers Alexander bürgt uns dafür, daß erKonstantinopel nicht behalten wird. Ob nachher eineTürkei übrig bleibt, aus die zunächst Rußland denwesentlichsten Einfluß ausübt, — ja, das wissen wirnoch nicht, ob die beiden Nationen sich mit besonderemVergnügen der ausgewechselten Schläge erinnern werden,es kann ja sein, daß es lange dauert, es kann auch sein,daß da 'mal wieder eine andre Stimmung dazwischenkommt. So lange Rußland die Meerenge nicht selbsthat, finde ich die Einwendungen, die der Herr Vorrednergegen meine Aeußerungen machte, immer nicht be-rechtigt.
Am allernotwendigsten halte ich die Widerlegungder — ich kann es nicht anders nennen als Jnsinua-