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Dis Reichstagssession von 1878.
Wortung etwas erleichtert würde in Form der Stellungbestimmter Fragen, daß mir nicht allein die Verantwor-tung für das zugeschoben würde, worüber ich spreche, undich sage, das Thema, über welches ich gesprochen habe,war zu weit gefaßt.
Ich erkläre also diese Andeutung für unrichtig undirrtümlich. (Sehr wahr! links.) Im Lande zu accredi-tieren, dies sei gewissermaßen eine bestellte, eine ge-nehmigte Interpellation, ist ja eine Kleinigkeit; aberdas bei den europäischen Mächten zu accreditieren, dasist kein Dienst, den man dem Deutschen Lande erweist,und solchen Dienst erwarte ich auch von dem Herrn Vor-redner nicht! (Bravo!)
Der Herr Vorredner hat gesagt, er sei ganz für dieErhaltung des Friedens nach allen Richtungen hin. Gleichwie er das sagte, erinnerte ich mich, daß gewisse Blät-ter, französische und polnische, die sonst mit dem HerrnVorredner selten verschiedener Meinung sind, doch mitallen Mitteln der Dialektik zum Kriege treiben, indemauch sie Oesterreich zu beweisen suchen, es sei düpiert, essei betrogen, indem sie die österreichische Ambition auf-zustacheln suchen, um den Krieg möglichst wahrscheinlichzu machen. Ich freute mich, daß der Herr Vorrednerversicherte, daß diesmal die Konsorterie in Frankreichund Polen mit ihm gar keine Gesinnungsgemeinschasthätte (Heiterkeit), ich bin auch noch bereit, ihm das zuglauben, da er es versichert.
Der Herr Vorredner hat ferner sein Mißvergnügendarüber zu erkennen gegeben, daß die Verhandlungenhier nicht vollständig vorgelegt seien. Nun, meine Herren!die Hauptverhandlungen stehen noch bevor. Wir werdenwahrscheinlich über die Konferenz, wenn Sie es wün-