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Die Neichstagssession von 1874—73.
ständnis mit der römischen Politik gegen unsb egonn en w orden ist, daß dasKonzil deshalbabgekürzt worden ist, daß die Durchführungd er Ko nzilsb es chlüsse, vielleicht auch ihre Ver-vollständigung, in ganz andrem Sinne ausge-fallen wäre, wenn die Franzosen gesiegthätten, daß man damals in Nom wie auch an-derswo auf den Sieg der Franzosen wie aufeine ganz sichere Sache rechnete, daß an demfranzösischen Kaiserhofe gerade die katholi-schen Einflüsse, die dort in berechtigter oderunberechtigter Weise — ich will nicht sagen,„katholischen", sondern die römisch-politischen,jesuitischen Einflüsse, die dort berechtigter oderunberechtigter Weise thätig waren, den eigent-lichen Ausschlag für den kriegerischen Ent-schluß gaben, ein Entschluß, der dem KaiserNapoleon sehr schwer wurde, und der ihn fastüberwältigte, daß eine halbe Stunde derFriede dort fest beschlossen war, und dieserBeschluß umgeworfen wurde durch Einflüsse,deren Zusammenhang mit den jesuitischen Prin-zipien nachgewiesen ist: — über das alles binich vollständig in der Lage, Zeugnis ablegenzu können. Denn Sie können mir wohl glauben,daß ich diese Sache nachgerade nicht bloß aus aufge-fundenen Papieren, sondern auch aus Mitteilungen, dieich aus den betreffenden Kreisen selbst habe, sehr ge-nau weiß.
Im übrigen will ich peremptorisch und prinzipiellauf die Frage hier nicht eingehen, denn der eigentlichePlatz, sie zu verfechten und zu besprechen, und wo ich