Der konstituierende Reichstag. 1867.
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Klage geführt hat, daß unter Umständen der mühsamerzwungene höfliche Ton einem andern Platz mache, unddamit ziemlich deutlich auf eine lebhafte Diskussion, dieich vor einigen Tagen angeregt hatte, anspielte, so möchteich dem Herrn Abgeordneten doch Eins zur Erwägunggeben. Wenn man fünf Jahre lang schwer gekämpfthat, um das zu erreichen, was hier vorliegt, wenn manseine Zeit, die beste Zeit des Lebens, seine Gesundheitdabei geopfert hat, wenn man sich der Mühe erinnert,die es gekostet hat, oft einen ganz kleinen Paragraphen,eine Jnterpunktionsfrage zwischen zweiundzwanzig Regie-rungen zu entscheiden, wenn man nun. ans den Punktgekommen ist, wie er hier vorliegt, dann treten Herren,die von allen diesen Kämpfen wenig erfahren haben, vonden amtlichen Vorgängen nichts wissen können, in einerWeise ans, die ich nur damit vergleichen kann, daß je-mand in meine geschlossenen Fenster einen Stein hinein-wirft, ohne zu wissen, wo ich stehe. Er weiß nicht, woer mich trifft, er weiß nicht, welche Geschäfte er mir ge-rade im Augenblick erschwert, die vorliegen, und die mirdurch diesen Widerstand unmöglich werden. Er weißnicht, welche auswärtigen Fragen im Augenblicke schwe-ben (Hört! Hört!), die bei energischer Unterstützung derRegierung von seiten des Parlaments eine andre Be-handlung gestatten würden, als in einem Falle, wo mansieht, daß das Parlament nicht unbedingt mit der Re-gierung geht und nur sehr kleine Anlässe nötig sind,um eine ernste tiefgehende Spaltung zu erzeugen. Dannkommt man sehr leicht, auch ohne gerade künstlich nervösgemacht zu sein, in eine Stimmung, die ich dem HerrnAbgeordneten nicht besser charakterisieren kann, als wennich ihm empfehle, in einer der ersten Szenen von Hein-