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Der russische Grenzverkehr.
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Hütte. Er hätte nur den illegalen Schmuggel getroffen.Eingeweihten, mit den dortigen Verhältnissen Bekanntenwird der Ausdruck verständlich sein. (Heiterkeit.)
Was ferner den Chansseezoll und die Brücke beiWloclawek betrifft, so bedaure ich, daß über diese Sachenicht von seiten der einzelnen Beteiligten Beschwerdenan das hiesige auswärtige Ministerium gerichtet werden,sobald diese Zölle in unregelmäßiger und gesetzwidrigerWeise erhoben werden. Es liegen uns solche Beschwer-den nicht vor. Ich kann mir auch den Grund denken,weshalb. Die Leute, die sich beschweren, fürchten, wennsie wieder an dieselbe Brücke kommen, vielleicht unan-genehme Folgen ihrer Beschwerden zu erleben. Denndaß die Zölle in dem Maße, wie der Herr Interpellantsagt, oder in geringerem Maße in Beziehking auf ihreHöhe flüssig sind, ist mir sehr wahrscheinlich. Aber ichfrage Sie: wen trifft denn dieser Schaden? Der HerrInterpellant klagt über die Bedrückung „unsres" Holz-handels. Daß das Holz die Weichsel aufwärts ge-flößt würde, ist nicht wahrscheinlich, wie der Herr Rednerzugeben wird; es trifft also der Schaden den russisch-polnischen Holzhandel, er trifft die Unterthanen vonRußland, oberhalb der Brücke von Wloclawek. DerDanziger Kaufmann, welcher das Holz kauft, wird abernatürlich unter den Spesen und Transportkosten auchdie uikgeregelte Schiffahrtsabgabe an der Brücke zuWloclawek mitkontieren und den Holzproduzenten beimVerkauf in Rechnung stellen. Wenn die Herren aberglauben, daß unsre Kaufleute die irreguläre Abgabe ander Brücke zu Wloclawek in dem Unterschiede der Holz-preise oberhalb und unterhalb der Wloclaweker Brückenicht in Rechnung bringen, und daß nicht die Preise
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