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weise und kluge Manu nimmt die Sache und dieVerhältnisse, wie sie eben liegen, söhnt sich nachMöglichkeit mit ihnen aus, wendet alles znm besten,d. h. zur Erreichung der Zwecke seines Berufs, ohneauf Ideen zu verzichten, die ihn dem Streben nach dein Geisteseines Berufes treu erhalten. Wie er das Ziel, die Tendenzund den Geist der neuen Schule als eine Frucht des Geistes desJahrhunderts erkennt, so hofft er alles von der Fortent-wickelung desselben, den zu bannen keine Macht in der Weltstark genug ist. Darum schließt er sich an das Leben an. Das-selbe ist eifrig am Werke. Es hat seine einflußreichen, beredtenVertreter. Da sie den neuen Geist der Volksschule anerkeunenund ihm zu dein Einflüsse, der ihm gebührt, verhelfen wollen, soreden sie der rechtlichen, festen Stellung der Schule das Wortund darum einer besseren Stellung der Lehrer. An diesen ist es,sich dieser von Tag zu Tag erhöhenden Aufmerksamkeit und Be-rücksichtigung mehr und mehr wert zu macheu, dadurch, daß sie,was ihnen noch nach der Natur der Dinge von de» alten Schul-haltern anklebt, von sich abthnn und sich bestreben, allseitig denGrund zur wahren Menschenbilduug zu legen. Dieses ist daseinzig sichere, aber ganz untrügliche Mittel, die Geringschätzungoder gar Verachtung, die ihnen von alten Zeiten noch von manchenSeiten her, sogar von einem Zweige „des gebildetsten Teilsdes gebildetsten Volks der Erde", zu teil wird, endlich ganzund gar von sich und ihrem Stande abzuwälzen und in derneuen Zeit als neue Menschen darzustellen. „Rom ist nicht ineinem Tage gebaut worden." Wie haben unsere Vorfahren fürdie ewigen, höchsten Güter des Menschengeschlechts gekämpft und— gelitten? Warum sollten wir dazu nicht bereit sein? Undwenn wir jenen im Herzen danken, warum sollten wir nicht hoffendürfen, daß auch uns für wirklich zeitgemäßes Wirken der Dankeinzelner, wenigstens in der Zukunft, Nachfolgen werde? — —