Druckschrift 
2 (1890)
Entstehung
Seite
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einem Dreifachen ab: 1) dem von der Natur Gegebenen; 2) derErziehung im weitesten Sinne des Wortes; 3) der eigenenWillenskraft im Alter der Mündigkeit. Nro. 1 weist auf einendunkeln Hintergrund hin, den noch niemand ganz hell gemachthat; Nro. 2 ist mehr und weniger in unserer Gewalt, aber wirrichten beim besten Willen oft wenig genug damit aus. ObNro. 3 iil 1 und 2 gegründet sind, es ist möglich, aber auchnoch unentschieden, es scheint ebenfalls ans etwas Anonymes inder Menschennatur hinzuweisen. Fragen wir die ersten Männerder Nation, die durch die höchsten Geistesgaben und das hellsteBewußtsein sich auszeichncn, so werden sie sagen, daß auf dieGaben der Natur inehr ankommt, als auf alle Erziehung. Jeder-mann weiß das.Aus den: Himmel muß es fallen: aus derGötter Schoß das Glück;" das ist die Überzeugung aller emi-nenten Menschen. Sie schreiben, was sie geworden, sich selbstnicht zu, noch weniger ihrer Erziehung; das meiste gilt ihnenihre göttliche Begabung.