Nochmals die polnische Frage.
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sie als eine solche zurück. Wir sind überhaupt nicht ge-wichen und hatten keine Veranlassung zu weichen. (Un-ruhe.)
Der Herr Vorredner hat außerdem gewisse Betrach-tungen aus der Presse, die sich au ein angebliches Akten-stück, welches von dem Marquis Wielopolski herstammensollte, knüpften, hier wieder in dem Sinne angebracht,als seien wir durch unsre Verabredungen mit RußlandBundesgenossen einer solchen Politik geworden, wie siein diesem angeblich Wielopolskischen Aktenstücke nieder-gelegt ist. Die Sache widerlegt sich durch sich selbst,meine Herren. Wenn die russische Regierung eine solchePolitik adoptiert hätte, so wäre ja eben der Abschlußeiner solchen Konvention mit Preußen, wie Sie es vor-aussetzen, der vollständige Bruch mit dieser Politik, undes wäre außerordentlich nützlich, durch die Konventiondiesen Bruch herbeigeführt zu haben.
Der Nbg. v. Sybel meinte, der Ministerpräsident trete heutemit einer sonst bei ihm nicht häufigen Unsicherheit auf und habeeine Andeutung hingeworfen, „es könne überhaupt für problematischerachtet werden, als habe die Konvention vom 8. Februar existiert."Der Minister erwiderte:
Der Herr Vorredner hat die Meinung ausgesprochen,daß ich heute mit minderer Sicherheit meine Ansichtenvertrete. Ich würde lebhaft bedauern, wenn dadurch dieMeinung verbreitet würde, als wäre ich in meinen An-sichten zweifelhaft geworden; ich sehe mich deshalb durchdiese Bemerkung zu der Erklärung veranlaßt, daß ichseit vier Tagen krank bin und heute gegen den Willendes Arztes, nur um die Annehmlichkeit dieser Verhand-lung nicht au mir vorübergehen zu lassen (Heiterkeit),