Aftcrspinnen — Agü.
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förmigen Knopf; Schwanz u. Kämme fehlen; ath-men durch Tracheen, leben auf der Erde, laufenauch rück- und seitwärts. Dazu die Gattungen:
straud in Finnland in fpttter in Riga sich auf-zuhalten; er st. 1850 in Riga. 5) Arvid Au-gust, schwedischer Dichter u. Historiker, gcb.
a) ölrslicksr 6-eo/l (Krebsspinne), Taster verlän->6. Mai 1785 zu Broddetorp in Westgothland,gcrt, vorn eine Scheerc, haben das Ansehen un-i war seit 1822 Pfarrer zu Enköping u. st. hiergeschwänzter Skorpione. Art: Bücherskorpion (6Iich 25. Sept. 1871. Er schrieb das Trauerspieleauorvickes 6-so/'.), rothbraun; Taster (mit Schee-! Den sists VolünnAsn. Stockh. 1880, u. Lvenslra.reu) 2mal so laug wie der Leib; groß wie Bett-!ko1Lots 8aAodöüI,>r. eine ans VolksübcrliefernngcnWanze; lebt in Papier, Herbarien; frißt Milben! begründete populäre Geschichte Schwedens, ebd.u. andere kleine Jnsccten, dadurch nützlich; kriecht! 1889—1870, 11 Th., deutsch von Ungewitter,meist rückwärts; wanzenartige Krcbsspinue (6Ii. !Lpz. 1842, 3 Th.; gab mit Geiser herauseiuneionlss), unter Baumrinden, b) Obmium! 8rensLa tulüvmvr, alte schwedische Volkslieder,Leae/r.. jederseits 2 Augen, Tarsen zweigliederig, !ebd. 1814—1816, 8 Bde., deutsch von Mohnike,der Woosskorpion (0. museornm), schwarzbraun, Berl. 1880; Xksüeck til Lvensüa to1I«Imrpan,Beine weißlich, Fangarme rothbraun, 2 mm lang, ebd. 1848, beide mit Musikbcilagen; legte denunter Moos. Melodien auch eigene Lieder im Volkston unter;
Asterspinnen (UkmIaiiAiäa), Ordn. der Spin- ^ auch übersetzte er die poetische Edda, die Her-ncnthiere. An Körpergestalt u. Lebensweise nähern! varar-Saga u. s. w. Als Dichter nimmt er keinensie sich den eigentlichen Spinnen, von denen sie - bedeutenden Rang ein; doch wurde sein Liedsich durch ihre Scheerenkiefer, Trachceuathmung,!Xsoksu(Wassernixe)sehr populär; höher steht seineGliederung des Hinterleibes u. den Mangel der Thätigkeit auf dem Gebiet der altnord. Literatur.Spinndrüseu unterscheiden. Wenig zahlreiche,! Ag, chem. Zeichen für Silber (lat. XrAsutum);nächtliche Thiere, von denen der durch seine! Atomgewicht— 108.äußerst langen, sadensörmigcn, nach dem Entfer-! Aga (Agha, türk.), Titel- mehrerer Hof- u.nen vom Körper noch lange sortzuckendeu Beine! NWitarwürden am türkischen Host; sie sind ent-ausgezeichnete, an Mauern häufige Schneider u) Birun-Agalar, des Äußern u. des(Brotschneider, Wcberknccht, Habcrgeis, Uluilan- A^j^Es: Nikinotar-A-, der Zeug, Sattel, SchemelAtnm ofälio T,.) bekannt ist. o beim Roßbestcigen- des Sultans zu besorgen hat;
Afwa-Saxa, Berg nahe der StadtOber-^ornca,^Bnlnk-Agalar, Generäle der Cavalerie; A. deram Torneafluß m Fmland, wo m der Johannis- Dschebedschi, Befehlshaber der 7000 Waffcn-nacht die sogenannte Mitternachtssonne zu sehen schmiede, deren Oberster, Dscheb-Baschi, gleichist, u. zu dieser Zeit sich nicht nur viele Fremde, >,mch dem Janitscharen-A. kam; und A. derbesonders Engländer, ciufmden, fondern auch dw^opdschi, Commandeur der Artillerie; Sipahi-Bewohner der benachbarten Gegenden zu Spiel! Ugalar, General der Sipahi; Si!idhar-A., Ge-,u. Tanz versammeln. 1730 —3i wurden hier ,mralissimus der Reiterei; oder b) Enderu-von französischen und 1801—3 von fchwedischciUAgalar, die des Innern n. des Hofes (Reichs-Gelehrten Gradmessungeu vorgcnommen. .staatssccretäre): Babi-Skadel-A. (Kapu-Agassi),
Afzelins, 1) Adam, geb. 8.^Oct. 1750 zu! Oberhosmeister des Serail, Haupt der weißen
Naturforscher in der Colonie Sierra Leona, 1796 ^te Serail, worin die Frauen u. Sklavinnen derbis 1799 schwedischer Gesandtschastsfecretär m cherst. Sultane n. die in Ungnade gefallenen sind;London, dann wieder Lehrer zu Upsala il. seit ! per Pos neuen Serail ist einer der vornehmsten1812 Professor der Llaterin ineäioa u. der Diä- einflußreichsten Hofbeamten, durch den man,
da er stets freien Zutritt zuni Sultan hat, leichtAudienz bei diesen: erhalten kann. Auch diekirchlichen Gebäude u. milden Stiftungen stehenunter ihm, u. er vergibt, außer den Jmamstellcn,alle diese Einrichtungen betreffenden Ämter. Aga
tetik daselbst; st. 30. Jan. 1836. Er gab LinnesSelbstbiographie, deutsch, Bcrl. 1826, heraus u.schrieb mehrere botanische Merke. Sein Herbariumu. seine ethnographischen Sammlungen wurdenfür die Universität Upsala angekauft. 2) Jo-
hann, des Vor. Bruder, gcb. 13. Juni 1753;!;» auch noch im Gegensätze zu Efendi (d. i.wurde 1784 Professor der Chemie in Upsala, trat per Schreibkunst Mächtiger), dem Ehrentitel für
1820 in Ruhestand n. st. 20. Mai 1837; er trugwesentlich zur Ausbildung der Chemie bei; erwar u. a. der Lehrer von Berzelius. 3) Pehr v.,Bruder der Vor., geb. 1760 zu Lars; ward 1788Regimentsarzt, 18oI Professor der Mcdicin zuUpsala u. 1812 unter gleichzeitiger Erhebung inden Adclstand Leibarzt des nachmaligen KönigsKarl XIV. Johann.; legte 1820 sein Lehramtnieder und st. 2. Dec. 1843. 4) Anders
Erik, Verwandter der Vor., geb. 25. April 1799;war 1818—1821 Lehrer der Rechtswissenschaft
Staats- u. Civilbeamte, ein Ehrentitel für solcheRespectspersonen, welche mit der Schreibknnstnichts zu thun haben, bezw. keine Bureanthätig-keit„haben.
Äga (Äx, Aix), Nymphe oder nach AnderenZiege, Tochter des Olenos, nach Anderen desHelios. Sie ward von Gäa in einer Höhle ver-borgen, weil sie durch ihren Glanz die Titanenblendete. Hier säugte sie den jungen ZcuS, der' cll bei der Bekämpfung der Titanen
später ihr ^ ,
^ chei sich trug u. sie selbst aus Dankbarkeit unter
zu Abo. Er wurde 1831 wegen ferner politischen!^ Sterne versetzte; s. Oaxslla u. Agis.
Ge,Innungen verhaftet u. nach Wiatka verbannt,! A - , Geogr.), 1) St. in Achaia, schon vorbis er 1835 die Erlaubmß erhielt, zu Wilman-i ^ ^ v - - , > -