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lichen Reichtums zu labeu und zu erheben. Mag auch, wenudie Thaten eines Mannes dem Blicke einen Weltschanplatz er-öffnen, sein Jugendlehrer in dem Hintergrund der Bücher stehenbleiben, oft war er es doch, der den Spielenden zu seinen groß-artigen Spielen vorbereitete, und dein er es, außer seinen eigenenTalenten und der glücklichen Fügung aller Umstände, zunächstzu verdanken hat, wenn er seine Rolle mit Anstand und Würde,Beifall und Erfolg spielt. Unser Beruf erscheint uns in seinerGröße, seiner Erhabenheit. Ein belebendes, erhebendes Gefühlschwellt unsere Brust. Dieses Gefühl ist eine der Grund-bedingungeil einer würdigen, d. h. tiefen und nachhaltigen Wirkungeiner solchen Festfeier, wie die heutige.
Der Mann soll missen, was er will, wie er es will undwarum er es will, welche Stellung sein lind seines StandesWirken einnimmt unter den Kräften, die die Menschheit erhebenund bilden, und sich freudig dankbar scharen zu der Zahl derer,die nach denselben Zielen ringen. Freuen wir uns des Jahres1440, so freuen wir uns auch des Jahres 1840, das uns würdigt,beizutragen zum würdigen Gebrauch des kostbareil Gutes, dasfeiles uns verlieh. Herrlich ist das Fest, bedeutungsvoll unserBeruf. Streben wir danach, ihn immer würdiger zu erfüllen.