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ortes, als einer im Universum frei schwebenden Kugel zu ver-binden, eröffnet sich ihm ein neues Feld der Betrachtung. AlleErscheinungen sind nun auf die Kugelgestalt der Erde zu beziehen,mit ihr zu verknüpfen.
Auf der dritten Stufe — ich deute diese und die vierte, dieletzte, nur an — entsteht nun die Überlegung, ob die Erde, wiees scheint rnhe, oder nicht. Das Ergebnis führt zur vierten,aus welcher die Konstruktion des ganzen aus dem Mittelpunktdes Sonnensystems erfolgt. Als Nachtrag werden historischeNotizen beigegeben.
Unser Gang ist, wie einleuchtet, der umgekehrte der Lehr-weise in den Einleitungen geographischer Lehrbücher. Er ist, umes mit einem Worte zu sagen, der analytische, oder besser der re-gressive, aufsteigend von den Wirkungen zu den Ursachen. DasBesondere ist das erste, das Allgemeine das letzte. Das Besonderewird in dem Allgemeinen, das Allgemeine im Besonderen erkannt.Das giebt vollständige Erkenntnis, gemährt Auffassung des Or-ganismus der Welt. Von der Empirie geht man über zur Kon-struktion, von der Analysis zur Synthesis. Jene allein gewährtmir eine Snmine von Kenntnissen, aber keine Erkenntnis, keineEinsicht, das Prinzip fehlt nnd mit ihm die Einheit, der Zu-sammenhang nnd damit das höhere Interesse. Diese allein liefertleere Begriffe, Spekulation aus unbegründeten Voraussetzungen,sogenannte Wissenschaften, aber ohne Wahrheit. Will man voll-ständige und zugleich wissenschaftliche Erkenntnis der Natur, somüssen beide Methoden mit einander verbunden werden. DieseRücksicht ist schon auf der Stufe des Elementarunterrichts zunehmen; denn auch er strebt einen Cyklus vollständiger Erkennt-nis an. Herrscht auch die Empirie vor, sie bleibt doch nicht ohneKonstruktion, die von der tiefsten Ursache, welche inan erkannthat, ausgeht. Die letzte physische Ursache ist die Anziehungs-kraft. Die Folgen ihrer Thätigkeit nufzufassen ist das schöne,göttliche Geschäft des bildenden Unterrichts. Sie ist eine Grund-kraft, über die bis jetzt nicht hinausgegangen werden kann. Wassie vorwärts wirkt, lernen wir; aber was liegt hinter ihr? Hiertritt die Thätigkeit der religiösen Ahnung ein, hier lasse mau sie