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gebührliche Weise zurückgedrängt), in der Algebra vorkonunt, liegtgrößtenteils (sporadisch kommt es vor, aber nicht durchgreifendals Methode) über den eigentlichen Elementarunterricht hinaus,gehört zum wissenschaftlichen Unterricht. Nur gebe man sich demWahne nicht hin, daß die elementarische Behandlung der Mathe-matik nur in formal-subjektiver Hinsicht Wert habe und von denGelehrten ignoriert werden könne. Das Gegenteil hat Steinerauf glanzende Weise gezeigt. Braucht sich auch der genialeForscher um die Methode, weil er sie, wenn auch nur in unbe-wußter Weise, in sich hat, nicht zu kümmern, so gehört diesesdoch zur Klarheit des philosophischen Bewußtseins, muß dahervon jedem Lehrer der Mathematik gefordert werden.
So verlangen wir überall ein naturgemäßes Verfahren,objektiv organisches Wissen, subjektiv Entwickelung der Menschen-kraft, Durchdringen des materialen und formalen Prinzips, abervorzugsweise Hinstellung der Lehrer auf den subjektive» Stand-punkt. In der Naturkunde sind wir in dieser Beziehung nochnicht auf dem Reinen, deshalb beachtenswert die von Lüben inbetreff der Naturgeschichte, von Henssi in betreff der Physikeingeleiteten methodischen Fortschritte. Die Weltgeschichte alsPragmatismus oder Philosophie liegt über dem Gebiete desElementarunterrichts. Die Geographie repräsentiert in ihremgegenwärtigen Zustande die juxtaponicrendc Methode, deren Rechtso lange anzuerkennen ist, bis es gelingt, sie in organisches Wissenzu verwandeln. Als die Mitte zwischen diesen Extremen, jenemUnverbundensein und dieser gesetzmäßigen Zusammengehörigkeit,könnte die Ansicht Herbarts betrachtet werden, nach welcherdie Geographie eine associierende Doktrin ist, in welcher sichZeit und Raum, was beide erfüllt hat und jetzt erfüllt, gegenseitigzu dnrchdringen haben — eine Aufgabe, die kaum als Problemaufgestellt noch weniger in ihrer Wahrheit erkannt, von der Zu-kunft ihre Lösung erwartet.
4. Auf die Lehrsorm hat der Zweck des Elementarunterrichtsden entschiedensten Einfluß; versteht sich mit Berücksichtigung derNatur des Lehrstoffes und des Alters der Kinder. Die Lehrformist bekanntlich etwas äußeres, und es giebt nur zwei reine Arten