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noch auch im Anfänge Redeteile und Partikeln für sich be-trachten dürfe.
Die schlechte herkömmliche altgrammatische Methode hat,wie jedes Extrem endlich thut, einen Gegensatz, einen Rückschlaghervorgerufen, der aber in der That ein anderes Extrem ist,die Methode Jacotots und die mit ihr verwandte Jnterlinear-methode Hamiltons. Beide beginnen gleich mit Aufsätzen,ganzen Büchern. Abgesehen von der Unzweckmäßigkeit des Tele-mach und der noch größeren des Evangeliums Johannis, kannes doch kein Methodiker billigen, daß der Schiller gleich zu An-fang in ein eigentliches Chaos oder auf ein Meer gestoßen wird,. in den: er ohne die ewig gängelnde Hand des Lehrers entwedernntergeht, oder mit Gedächtnismassen überschüttet wird. Dennochaber ziehe ich sie, — besitzt der Lehrer nur die hier erforderlichegroße Geschicklichkeit, und weiß er die Schwierigkeiten zu be-seitigen und mit den Schülern zu überwinden, — unbedenklichder alten unorganischen Methode vor. Schon der Umstand sprichtzu Gunsten jener, daß sie den: Lehrer Schweres, das Schwererezumutet; denn alles wahrhaft bildende Unterrichten ist sehrschwer. Nur das schlechte Lehren ist leicht. Aber auch an denFrüchtei: erkennt man den Wert der Methoden. Nach der altenArt lernen Hunderte von Schülern zehn und inehr Jahre langin Tausendeil voi: Stunden Latein, und wie viele von diesenHunderten können es am Ende wirklich? Wie viele? Es isttraurig, davoi: zu sprechen; aber es zu sagen, ist keine Anklagegegen Menschen — nur leider eine Wahrheit.
Ich habe es nicht zuerst gesagt; aber ich sage es auch, weilman nicht aufhören muß, das Notwendige zu fordern, sobald esmöglich geworden ist. Mit „Dixi" an: Ende der Rede und„saivavi auiirmm" hat man nicht seine ganze Pflicht erfüllt.Die Grammatik ist gut, ist notwendig, nur nicht zu Anfang:erst zur rechten Zeit.
Eine für alle Stufen in gleich hohen: Grade giltige Gram-matik ist — ein Unding. Die Methode muß wechseln mit denJahren, Fortschritten, Stufen. Der Wein ist die Milch derAlten, ein Kind würde er töten. Das Licht, notwendig zum