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sonst nicht überall von Gott verlassen gezeigt hätten, habe mög-lich (Menschen möglich) sein können! Möglich, daß es Staatengab, die sich in mancher Beziehung die Kultur nicht mit Unrechtbeilegten, in welchen es verboten war, oder in welchen man esverbieten mußte, daß Menschen sich versammelten, um überöffentliche Angelegenheiten zu reden!
Aber wir werden uns nicht entschließen dürfen, auf dieserStufe stehen bleiben zu wollen. Wir müssen weiter schreiten,müssen die Mittel ergreifen, die dem Menschen die nötige Auf-klärung über die öffentlichen Verhältnisse bringen. — Welchessind diese Mittel?
Indem ich zur Angabe derjenigen, die ich kenne, übergehenwill, fühle ich nur zu lebhaft, wie weit die Ausführung in derRegel hinter dem Zwecke, den man anstrebt, zurückbleibt, undwie viel leichter es selbst ist, im allgemeinen zu sagen, was ge-schehen sollte, als dieses Geschehensollen zu realisieren*. Aberdieses Gefühl soll mich nicht entmutigen; nur muß ich den Leserbitten, falls er, mit dein Vorigen einverstanden, die Mittel nichtausreichend finden sollte, alsdann genügendere, zweck-mäßigere in Vorschlag zu bringen.
Das einzige Mittel, das ich kenne, um die bezeichnetenZwecke zu erreichen, ist die Steigerung der Intelligenz des Volkesdurch fortgesetzten Unterricht über die Gegenstände, die oben ge-nannt worden sind; über die Konfirmationszeit ausgedehnten,den junge» Menschen ins praktische Leben begleitenden, etwa biszum 24. Lebensjahre fortgesetzten Unterricht.
Den möglichen Einwurf, daß dem Lehrling, dem angehendenTagelöhner, dem Gesellen dazu die Zeit fehle, beseitige ich durchdie Bemerkung, daß es gehen muß, falls obige Schilderung Wahr-heit enthält, weil wir ohne Anwendung dieser Mittel in den Zu-stand der Anarchie und der Revolution zu geraten Gefahr laufen.
* „Dieses Gefühl ist sehr traurig, daß die eigentlich sichersten Hilfenauch die langsamsten sind. — Wenn, und je länger man so bei sich nach-sinnt, was wohl helfen, gründlich helfen möge, so kommt man meist aufsolche Maßregeln, deren heilsame Früchte erst einmal künftigen Generationenzu gute kommen können." Pölitz.