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und auch nicht zum Vorteil der Industrie und der materiellenGüter überhaupt hat die große Mehrzahl der Menschen in denverflossenen Jahrhunderten über die eben genannten Gegenständenicht nachgedacht. Aber nun haben sie angefangen, darüber nach-zudenken, ja sogar dafür zu handeln. Wie diese Handlungs-weise ausfallen muß, läßt sich bei so mangelhafter Kenntnis undEinsicht unschwer begreifen. Und wer es nicht a pi-ioi-i einsehenkann, hat Gelegenheit, es in der Wirklichkeit zu schauen, vielleichtauch dereinst zu fühlen. Holen wir darum nach, solange es nochZeit dazu ist! — Gegenstände, für die der Mensch handeln soll,für die ihm Opfer zngemutet werden, die ihn überall im Lebenberühren und ihn umfangen, solche Gegenstände, wozu die oben-genannten gehöre», soll der Mensch mich in ihrer Natur und inihren: Wesen begreifen.
Wenn nach Chateaubriand eine Zeit kommen wird, inder man die oben bespro ch ene Unverhältnismäßigkeitnicht mehr begreifen wird, so dürfen wir in Vergleich so manchesBestehenden mit dein, wie es sein sollte, diese Ansicht steigernund verallgemeinern: Es wird vielleicht eine Zeit kommen, in derman unsere ganze Zeit nicht mehr ganz begreifen wird.Alan wird manches für unmöglich halten, und selbst dem jetztlebenden betrachtenden Menschen muß es doch zuweilenwunderlich zu Akut werden. Zu was für Zwecken vereinigen sichnicht heutzutage die Menschen, und was wird nicht alles ange-strebt! Und zwar erstrebt, wie es recht ist, durch Vereinigung derKräfte der Einzelnen zu gesellschaftlicher Thätigkeit; von demuntersten Zwecke bis zu den höheren Bestrebungen, von der Trink-gesellschaft bis zu wissenschaftlichen und religiösen Vereinen hin-auf! Aber wein käme das nicht merkwürdig vor, daß gerade dieallernotwendigste Gesellschaft fehlt, weil alle anderen Zweckeeher noch von: Einzelnen in isolierter Stellung erreicht werdenkönnen, als der Zweck dieser Gesellschaft? Trinken kann manfür sich, Musik kann man allein treiben, wissenschaftliches Strebengedeiht in der Einsamkeit oft vortrefflich, und die Religiositätgehört, als Geheimnis des Herzens, in die stille Kammer; aberwie soll der Mensch die rechte Aufklärung gewinnen über die