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Elberfeld, was die Mahl- und Schlachtsteuer nicht ha-ben hann, weil es offen ist, hat Klassensteuer und gibt 24Sgr. aul den Kopf oder da es 30,000 Seelen hat 24,454 Thlr.
Wenn es aber wie Coblenz eingeschlossen würde, sowürde es mit der Mahl- und Schlachtsteuer bei 30,000 See-len 90,000 Thlr. geben, vorausgesetzt, dass es soviele Fremden hätte wie Coblenz.
Dies hat man im Staatsrathe sehr gut gewusst, aber esnicht ändern hünnen.
Bei Gelegenheit, dass das neue preuss. Zollgesetz gelobtwurde, wurde zugleich bemerkt, dass die Mahl- und Schlacht-steuer sehr viel einbrächte. Dabei können die Armen ihrFleisch und Brod von aussen herein hohlen, weil nur -* sCentner versteuert wird.
Wenn es also unter Centner ist, oder 6 ß, so könntees lrei herein gehen.
Nur müssen sie es am Thore angeben, damit sie nichtmehr hereinbrächten wie die 6 ß-
So ist es hier und so ist es in Coblenz.
Einem Herrn der Regierung war dies ganz neu, ob-schon es bereits 12 Jahre sind, dass die Mahl- und Schlacht-steuer eingeführt worden ist.
Ich sagte ihm, dass ich Befehl gegeben habe, Mehl her-ein zu bringen, um zu sehen, ob es auch seine Richtigkeithalie. Ich liess nämlich 3 & Mehl in Bilk hohlen. Das Mäd-chen ging aufs Zollamt in der Neustadt und bekam einenSchein, den sie am Thore abgab, und kam nun frei herein.Uebrigens hätten es auch 6 ß sein können, denn 6 ß istnoch kein Centner.
Dieser Herr der Regierung würde , wenn er zum Depu-taten beim Reichstage gewählt würde, die andern sich Glück