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terschafft und Städte», bevder unser Herzogthumben Gülich nnb Bergsich nunmehr aller und jeder unter sich, und mit andern einseithig auf-gcrichteten dloion , man, und auf was Weiß es immer geschehen»auch wie viel derselben sevn möchten, samt alle» darauf relorircudcnlluramenlLn, mit welchen sie selche von Zeit zn Zeit vermehrte Vnioos,destättiget, gänylich degeden, und also hiufübrv weder eines andernllursmenlz, als -Leliculo socunclo oben angezogeu, noch einer andernUnion sich von nun an, und zu ewigen Zeiten weiters bedienen, dannallein derjenigen, die ^n„o 1406. zwischen beyde» Hertzogcn von Gü-lich, Cleve und Berg, tc. Wilhelm und Johann Chrisimilden Gcdächt-nüß, mit Zuziehung sämbllicher Landsiänden von Ritterschaft und Städ-te» aufgerichtet, von den Röm. Kayscru co»lirmirct, „nd von Unsersfreundlich - geliedten Vettern des Herrn Chnrfürsten zu BrandenburgLiebd- nn ' Uns in Unserem ^nno iüüü. getroffenen Erbvergleich bestät-tiget, Welche bcv ihren Würden, und Äräfftcu ungeänderl erhalten,uud sie Unsere liebe getreue Landstände von Ritterschaft und Städten,nach Inhalt erst erwchnter Illnioo, ein vereinigtes Lo,z>u, , und bcydenen von Unfern geehrten Herr» Vorfahre» Grasen und Herzogen zuGülich, Cleve und Berg, rc. rechtmäßig erhaltenen Privilegien, wie-Vrliculo kriino gemeldet, verbleiben mögen, auch einer des andernRecht zu desselben p-asjustii! z» vergeben, nicht bemächtiget scyu solle.
Fürs ncundte, Na-tdem Wir Unser» Gülich - und Belgischen Land-ständen von Ritterschafft und Städten, welche so münd- als schrifftlichöfters unkerthänigsi conrs-rirt, daß sie nie gedacht, noch ihnen jemah-len in Sinn gekommen, oder kommen werde, Uns in Unsere surrpriocigaru« einzugreiffen, ex Instrumenta I'aci» , (ineasrei, Lapitula-riooidu», und andern Reichs-Satzungen, Unsere Bksügnüß dahin vor-stellen lassen, daß das Ins srmorum et soesterurn , einig und allein,denen Clmrlurstcn und Ständen des Reichs, und darunter auch Uns,auf Maaß und Weiß, wie in gemeltem Imtrurn-rno Paris aufs neu-tsbilirct und sürskben, gebühre, und zustthe, denen Landständen undUntertbanen aber verbotten, und alle dargegeu erlangte Urivilsgia auf-gehoben scynd, als hat es auch bev der Oispolicion mcbrgemelten lo-^«trumsoki Paris allerdings sein bewenden, und sollen sich unsere Laud-stände derselben jetzt und inskünfftig gemäß und gehoksamlich bezeigen,und in die quaestioriern so? 2b nchmlich, und mit weme, auch warum,von Uns dem Lanbsfürsten ein koe>Ios z» schlieffen seye, sich niemahleneindringen, oder einmischen; Hingegen werden Wir Uus auch jederzeitnach der liexul des Instruiueali pari» als eines der Heil. RömischenReichs sunstaiueotzl Gesetzes guberoiren, die loeilsr« nicht anders, alszu Unserer, und beyder Unserer Hertzogthumben Gülich und Berg Un-terthanea, uud der po>t»rilät elsRulioa, Loossrvarion allgemeinenRuhestandes mir Zuziehung eines Gülich - und Bergischen, oder nachder Sachen Beschaffenheit auch zwcven Eingobohrnc», Eingesessenen,