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2 (1821) Urkunden
Entstehung
Seite
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Onädlgste IVüjolurioov» ertheilet, dieselbe auch von gedachtem lfloe-xor« samkt und sonders mit unterthänigstem Davck -vernommen,und darauf bei hiebevor geleisteten Crbbuldigiings - Eids - Pflichtenmit Mund und Hand angelcbct worden. So geschoben in Sr»Hochsürsti. Durch!. Bergischer Residenz- und Hauptstadt Düssel-7 dvrf den 5 . November Vr>»-> lüyr.

Von G ttes Knaben Wir Philipp Wilhelm, Psaltz-Graf beiRhein, ic. Bekennen hiemic, und tbun kundr mänuiglichen: Nachdemeint Zeit berv wider gewisse Unsere Lands - Fürstliche Der rdnungeuUnsere Gülich- und Bergische Land - Stände von Ritterschaft undStädten bei dem Kaiser!. Reichs - Hostath verschiedene Klagen schrift-lich angebracht, Wir aber solchen gänzlich widersvrochen, und deswegenin einen rechtlichen Prvceß niemal gehcblet, noch Uns darmit implici-rck, sondern dargegen «x -<ur»ä Luliü (I,eoli IV. aus denen hinnachgefolgten viele» allgemeinen Reichs'Satzungen, unterscheidliche» eidlichlbeschwornen Kaiser!. Wahl-Kapitulationen, bevorab aus dem Münster»und Oßnabruggischen Friedens-Schluß, und mehr anderen Unseren«lllhiesigcn Rcgierungs - Vcil, und Landtags-Handlungen schriff - undmündlich remoiw'.rire»,nd ausführlich erläuteren lassen, aus was inanzezogenen sämmtlichen Uexidu» I-np-eii funliamsolsliku,, in allerVölker und gemeinen beschriebenen Rechten, ja in der natürlichen Bi!»tligreit selbsten gegründeten Ursachen alle hob, Lands-Fürstliche Iur->,Usß.ilir und Verriroeiai- Gerechtsambe durchgehends, nichts ausgeschic»Len, Uns dem regierenden Erb- und Lands-Fürsten in deidcn UmerenHerzogthumbcn Gülich und Berg so wohl und nicht weniaer, als allenanderen Churfürsten und Ständen des Reichs unverneinljch conip»«-ren, und Wir in selbiger hoher Lands - Fürstlicher Im-ium frevemLxcvrciric» von niemanden, Wer der auch sepe, gegen obgemeite aufvicichs-vepuralion»- und Friedens-Tägen mit Churfürsten »»d Stän-den des Heil. Röm. Reichs ä 5,«cu!i» insgesambk verglichene undaufgerichtete heilsame Reichs - Geiätze mögen beinträchriger werden;Und dahero Wir nicht allein Uns selbsten wider eine» jeden »aw be-stem Vermögen bei Unseren hoben Lands - Fürstlichen Gere<t>ligleiten,vi-nitäten und Würde» band zu baden, sondern au» durch Friedens»schlußmäßige Bundnüffen und alle andere in dem In-ieum-nro ?->ci,erlaubte Mittel kräfftigltch »u mxnulenircn befügt, auch Jb's Röm.Kaiscrl. Majestät das ganze Röm. Reich, und beide compoci-icirendeCronen Uns darüber zu gxranrisecn verbunden sevnd, und Wir als»Unsere hohe Lands-Fürstliche lue», und was denselben in ein - undanderem «»klebet, vor Uns und Unsere k>v,l»r>tät festigllch bebauptenwollen, und werden; Als haben Wir Uns entschlossen, wie folgt:

Erstlichen. Damit zwischen Haupt und Gliederen das vorige alteesaxscliei gnädigst «nd unterthänigst Vcrtrgukn wieder r-»l»biiret