Druckschrift 
1 (1816)
Entstehung
Seite
72
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$. bie Qiairfd;aft beg 3 iefd)g, ec r>»n beceinen ©eite basjenige benufjt, wag fid; i^m an al/ten, fid; «r!)altcnben ©efd)led;tern bietet, unb »onbec anbern burc& feine Snftitutionen 3incl)eifer untecbett Snmilicn ermeeff, tinb fie geneigter madjt, ifjt©rfd)led)t ju erhalten.

9 i u r muß er fein fy&fytvts 2 fl t e e »er<langen, alg bie 8?atuc bec ©acfye in einergelb/ unb gemerbereidjen 3eit erlaubt, inbec bec Umfdjwung bcc gamilirn fo rafcf), bafi felbfibaä mittlere 211fer bec cblen Familien, bie im englüfdjen.Oberläufe ftljen, noch feine go Jinfyre ifi. '

5) ©rofje Volfecoereine ftceben immer $ur 3 JJo;narrte, ba fte bagt^altenbe nf>nben, mag für fiein bcc Jptrrfäaft cineö Qüinjigen liegt, unb in einemregiecenben .£aufe, bag mit ihnen burdj bie Sah«/hunberte manbelt.

©a bie ©taefe im 9 icd)te liegt, fo meebett fiejjcfi immer gerechte Snfiitutionen jtt geben fitdjen,meil nur biefe ftaef ftitb.

©a fein fretjer (Erbe anberg befienert werbenfamt, alg freiwillig, unb ba nid;t alle auf einmahl(ich ohfammelu unb ©teuern bewilligen fiitnen : fomüflen bie {Erben jufammentreten, unb wefdje augihrer iOiitte n>df>len, bie für fie hingegen unb bi«©teuren bewilligen.

Siefeg fitzet juc Vertretung.