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teil, cb« Wenn biefec in einer gelbreifen 3 eit nicßtbitrf Snftitutioneit ju crreif en, fo jeif ne er bieFamilien mW, bie ftcß burf ©ugettb itnb ©iücb fyaliten, unb bilbe ficß auC iß neu einen 2(bei, unbfttüpfe an bicfeti 2fbel €ßren bcr ©efefleff «ft.
Sai'ib ^unie bemerft in feinen SffatiC eitle be^foitbrre SSorfeßttng barin, baß bie SOfcnffen in benunteren ©tauben fe (eiftfinnig im ^eiratßett.
2ttlein 4 eC ifi für bie ©efeiifcßaft feßlimm, baß biefe<£Iaffe ßf immer «lieber auC ben unterften ©taubenergänjen muß, unb baß, wenn ftc in jmet; ober bretj©enerationen einmaßl tuaC Stecßtücßes aus? einer Ja*ntilie gejogen, baß bann biefe Samiiie miebcc «er*feßminbet, unb bie ©rjießung nun wieber mit einer«nfängt, bie in 32iebriguttg geboren.
Sa£ mar eine bcr ^aupturfafen , baß baC a(t<germaniffe fieben fo ßerriieß, naßmlif ber iangfameSBed;fei ber ©effleffer auf ben Srben.
Sßafbem einmaßl ©tdbte unb ©clbreiftßun^entßanben, iß ec unmbgficß, ben ©efeßieeßtern biealte ©micr ju geben. 2fucß ffeint eC feßr feßrner,folcße Snßitntionen ju treffen, bie bie ©effleftcrunb bcti SBoßlßanb berfelben mehrere ©enerationenßittbureß erfaßten, mie etma bttreß SDiajorate unb Ji;beicommifle. 2fm beftett ffeint ec, baß ber ©taat,inbem er befonbere ©ßren au eble ©eburt fnüpft^
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