73
$a jweperlei; Steif f um im Staate, fo fö^rt bie*fes> jit jwenen Kammern, wo in ber einen berSanb;reif f um unb bie alten ©efflefter, unb in bet «nebem ber ©elbreiffum unb bie jungen ©effleftervertreten worben. ®etm in einer gelbreifen Seit wirbbie Kammer ber Gemeinen immer mcljr ben @elb<reif ti)um vertreten, ate ben Sanbreifrfjum,auf wenn alle 58aljlfäl)ig?eit an ®rnnb/befifc gefnüpft, weil bie gelbreifen Seute jugfeifimmer fo viel ©oben befigien, utn roaljlfäljig $u fenn.
* *v
( 51 uä einem anberen SBeiefe.)
SBolIen wir un< burf biefe Seit ofjne SSerwitvruttg burf ftnben, unb folf c ©taateeinrif timgcn tref-fen , bie auf ben gegenwärtigen 3u|!nnb ber ©efeli*ffaft paffen: fo muffen wir biefen $n ernennenfttfeu unb bie 23ergangen[>eit, unb vor al;lern gegen biefe geref t fet;n.
3f gfatt&e, baß man fif irrt, wenn man ant 'nimmt, baß bie ffltenffen wegen feer Jjcrjen Jpär*tigfeit auf folfe Siuriftungcn gefallen, wie ba« ‘Sei6eigentl)um unb baö Sefjnwefen.
2>ie|e Sinrif langen gingen bamaljlg, als fic ent?ffanben, an£ ber fffatur be^ ■ gcftflffaftfifeii Se&cn*Ijeivor. Später würben bie neuen SB.rijältnifje nafijjnett geformt, unb biefe» gcffalj auf nift beS^»erjeng Jjärtigfeit wegen, fonbern weil man
t