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Und ach, jetzt war verschwunden die rührende Huldgcstalt,Der Mond hinabgcglittcn dort hinter den nächtigen Wald.
Doch lang noch drang ein Tönen, wie voller Harfcnklang,Auf aus den finstern Tiefen, ein lauter ReigcnsangVon hohen Fraucnkchlcn und tiefer MänncrbrustNachhallte ihre Worte in hehrer Licderlust:
„Trcueinig sollst du stehen, was auch der Fremde sät,
Wie jämmerlich verschroben die Heuchelei sich bläht,Unwandelbar wie Felsen auf Nüldcr Meere Bahn,
Daß fruchtlos alle Stürme und Ungcwittcr nahn!"