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Spielers liegen, mit. Da aber diese letzten Ursachen alle als reinzufällige anftreten, also kein Grund bekannt ist, nach welcherdieselben einen Zug vorzugsweise begünstigen oder ausschließensollten, dürfen wir auf das geschilderte Spiel die Gesetze derWahrscheinlichkeit anwenden. Das Gleiche gilt für das Lebens-alter des Menschen. Ist bei jedem Menschen das schon erreichteAlter der Hauptfaktor, nach welchem sich die fernere Lebensfähig-keit richtet, und treten alle überigen Einwirkungen als rein zu-fällige auf, die eben sowohl in günstigem wie in ungünstigemSinne wirken können, so haben wir das gleiche Recht zur An-wendung der Wahrscheinlichkeitsrechnung, wie bei dem erwähntenSpiel „drei Nummern unter 100"; nur daß wir die Wahr-scheinlichkeiten nicht wie bei diesem Glückspiel durch theoretischeBetrachtungen n priori, sondern durch Beobachtungen a posterioribestimmen. Ebenso läßt sich die entscheidende Frage, ob in derThai alle Einflüsse mit Ausnahme des erreichten Alters als reinzufällige aufzufassen seien, nicht durch speculative Betrachtungen,sondern nur durch die Uebereinstimmung der mit Hülfe derWahrscheinlichkeitsrechnung erhaltenen Resultate mit späterenBeobachtungen erweisen.
Diese Beobachtungen sind seit etwa 150 Jahren mit Hülfeder Zahlen, welche die Bevölkerungsstatistik civilisirter Länder ge-währt, für diese angestellt worden und haben gezeigt, daß beicivilisirten Böllern in der That alle Einflüsse mit Ausnahmedes erreichten Alters und desjenigen Einflusses, welcher sich durchdie fortschreitende Höhe der Civilisation ergiebt, als zufälligeaufgefaßt werden müssen. Durch die Aenderung der Lebensweiseund die Sorge für Reinlichkeit, welche die fortschreitende Ge-sittung bedingt, wird die Lebensdauer der verschiedenen Alters-klassen etwas geändert; da aber dieser bis jetzt noch nicht genauerkannte Einfluß ein geringer, und außerdem sich derselbe bei
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