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4 Meter, ihre horizontale Ausdehnung schwankt zwischen 40, 200und 400 Meter, selten erreicht sie mehr als 4000 Meter (wiediejenigen von Balbuk am Ui-Flusse). Die uralischeu Seifengehören den Flnßthälern an, sie haben demnach nur eine geringeBreite, meist zwischen 20 und 40 Meter, selten 400 Meter.Die goldführenden Straten ruhen nicht unmittelbar unter derHumusschicht, sondern werden von unhaltigen Thon-, Geröll-und Sandschichten überlagert. Von der Mächtigkeit dieser Lagen,welche abgetragen werden müssen, hängt — neben dem Reich-ihum der Seifen — der Gewinn und die Möglichkeit der Aus-deutung ab. Die Dicke der goldfreien Alluvionen schwankt meistzwischen V- und 4 Meter; sie erreicht 20, selbst 40 Meter. Inletzterem Falle kann nur ein großer Reichthum der unterlagern-den Seife die Abtragung der sterilen Massen ermöglichen. Diegoldführenden Alluvionen ruhen meist unmittelbar auf demGrundgebirge, welches in jenen Theilen des Ural aus krystalli-uischen Schiefern, Kalkstein oder Serpentin besteht. Der mittlereGehalt der uralischen Seifen beträgt 1,3 Av Gold in einerTonne des verwaschenen Materials. DaS malische Gold findetsich meist nur in sehr kleinen Körnern und Blättchen, zuweilenindeß auch in Pepiten (Samorodok im Russischen genannt.)Der größte malische Goldklumpen (zugleich der größte welcherjemals in den drei Erdtheileu der Osthemisphäre entdeckt wurde)iand sich im Jahre 1842 auf der Wäsche Zarewo-Alexandrowskbei Miask. Sein Gewicht betrug 36 die Oberstäche war sehruneben, löcherig mit Eindrücken welche von Quarzkrystallen her-rnhren. In Ostsibirien ist das Gold bis jetzt nur im Seifen-gebirge bekannt; besonders reich sind die Bezirke am obernund untern Jenisei, der Olekminskische Bezirk zwischen den FlüssenOlekma und Witim, der Nertschinskische Bezirk an der Kara,endlich das Amuriand. Kein Theil Asiens, insofern er jung-