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der oberflächlichen Alluvionen, erschöpft. Das in den Felsspaltenwühlende Messer, die Schaufel und Spitzhacke, der Waschtrogund die geneigten hölzernen Waschriunen (Linioss) hatten ihreArbeit gethan. Auch die Ausbeutung der tiefen kiuLsrs warbis zu einem Punkte erfolgt, au welchem die Kosten der Arbeitdurch das gewonnene Gold nicht mehr gedeckt wurden. Eshandelte sich darum, Geröllmassen von 30 bis 70 Meter undmehr Mächtigkeit zu entfernen und die goldreiche Schicht frei-zulegeu. Da kam im Frühjahr 1852 ein Goldgräber, dessenName leider vergessen wurde, auf den eben so sinnreichen alseinfachen Gedanken, einen Wasserstrahl mit großer Kraft gegendie Geröll- und Sandmassen zu schleudern. Eine kleine Wasser-leitung wurde am Gehänge hin bis gegenüber der Geröllwaudgeleitet, auf welche der Angriff geschehen sollte. Eine Tonne,17 Meter über dem Angriffspunkt stehend, nahm das Wasserauf, welches nun mittelst eines 16 Ctm. weiten, mit einem3 Ctm. dicken Ziunrohr endenden Schlauches gegen die Geröllegeschleudert wurde. Aus dieser unscheinbaren „hydraulischen"Vorrichtung erwuchsen schnell jene riesigen Anlagen, mit derenHülfe Berge von ihren Grundfesten weggewaschen wurden.Welch' ungeheurer Fortschritt durch die „kl/ärunlio" geschah, er-giebt sich aus folgendem Vergleich. Unter Voraussetzung einesTagelohns von 4 Dollars (ü 4 Mk. 15 Pf.) betragen die Kostender Verwaschung von einem Cubik-Bard Saud (-^ 0,7635 Cub.-Meter):
Mit der Schüssel (?un) .... 83 Mk.
„ „ Wiege (Hoelrsr) .... 20 „ 75 Pf.
„ dem langen Kasten (DonZ Dorn) 4 „ 15 „
„ „ hydraulischen Apparat . . — „ 20 „
Die Goldgewinnung in Californien hängt jetzt vor allemden der zur Verfügung stehenden Wassermenge ab. Regenreiche
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