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Jahre bringen eine reiche Golderndte. Die Gesammtläuge derfür die hydraulischen Werke nöthigen Canäle betrug im Jahre1876 bereits 8270 Klm., d. h. das Doppelte der geradlinigen Entfer-nung von New-Pork nach S. Francisco. Bald fuhren sie dasWasser in offener Leitung über die Gebirge oder an den Ge-hängen hin. bald müssen in geschlossenen Aquäducteu Thäler vor,300 bis 400 Meter Tiefe übersetzt werden. Außer den Canäle«,welche das Wasser von der Nevada herleiten, muß man Abzugs-gräben ziehen, oft verbunden mit langen Stollen, welche dundden liegenden Schiefer gebrochen werden. Man arbeitet setz!mit Wasserstrahlen, welche eine Wassermenge von 25—30 Cub.-Fuß in der Sekunde darstellen und mit einer Geschwindigkeitvon 45—50 Nieter in der Sekunde gegen das Gestein geschleu-dert werden. Die Wirkung dieser permanenten Wassergeschosseist unbeschreiblich. Hören wir die Worte des Prof. Silimam„Auf keine andere Weise verändert der Mensch so vollständigdas Angesicht der Erde, als durch diese hydraulischen Arbeiten.Berge schmelzen hinweg und verschwinden; ihre Masse wird inden tiefer liegenden Flußthälern ausgebreitet; ganze Thäler wer-,den ausgefüllt mit reingewaschenem Kies und Sand, welche auSder großen Fluth zurückbleiben. Unterdessen stießen der Sacra-!mento und seine Nebenflüsse wie auch der S. Joaquin getrüdlsdurch rothen Schlamm. In den Strömen entstehen Sandbäukegja sogar der Busen von S. Francisco wird mit Versandungbedroht. Die Verheerung, welche zurückbleibt, wenn der Grundsvom Goldgräber verlassen wird, ist unverbesserlich und er-Ischlitternd." Reiche Thalgründe und fruchtbare Gefilde am Judasund am obern Sacramento sind bereits mit einer Schuttdecküberlagert und unbewohnbar geworden. Wie schrecklich dieieVerheerungen sind, geht aus der Thatsache hervor, daß in deinsreichen Distrikt Gold Run unfern der Station Dntch Flat an'
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