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Globulinen gehören, ob man alles das nicht besser für einfachstePflanzen als für Thiere halte, das zu untersuchen ist hier nichtam Platze.
Ein fünfter mikroskopischer Antheil des Tiefseeschlammswurde zuerst von Wallich und von Daymau aus Tiefen von1000 F. und mehr gebracht in dem bloßen Auge amorph, kreide-artig, pulverig erscheinenden, geschichteten Kalkkörperchen, theilsvereinzelten runden Erbsensteincheu, Coccolitheu, oder Stäbchen,Rhabd olithen, theils aus jenen zusammengeballten Coccosphaerenoder mit diesen besetzten polyedrischen und kugligen Rhabdo-sphaeren, zugleich ein Hauptbestandtheil der Schreibekreide undscheinbar im Tiefseeschlamm zusammengehalten von einer schlei-migen Substanz.
Huxley und Hackel, obwohl letzterer Organismen kannte,welche in pelagischem Leben, Radiolarien ähnlich, solche festeTh eile enthielten, nahmen dieselben für wahrscheinlich mit demSchleime zusammengehörig, diesen, welcher Eiweißreaktionen zugeben schien, für den niedrigsten lebenden, formveränderlichen,gestaltlosen, unbegrenzten, gleich dem fossilen Lbsoo/r baukbilden-den Protoplasmaleib, die erste Stufe der im Menschen gipfeln-den organischen Reihe in der Tiefsee, den LcMz/ör'us AabLs/rrNachdem Harting 1872 gezeigt hatte, daß denCocco lithen gleiche Körnchen entstehen, wenn man in EiweißChlorkalk langsam auf Pottasche einwirken läßt, hatBuchanangefunden, daß, wenn man viel Alkohol zu Seewasser setzt, einfeinstockiger, amorph und gelatinös bleibender Gipsniederschlagentsteht, welcher ähnlich dem Eiweiß sich durch Jodlösung undKarmin färbt. Rhabdolithen aber und Coccolitheu rühren nachden Erfahrungen auf der Challenger gänzlich her aus der Ar-matur schwimmender Organismen, vielleicht von Algennatur,welche man stets im Qberflächennetz und im Magen derOberflächenthiere findet, und von welchen einige, in strenger
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