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Fische, wenn auch verarmt, den Aufenthalt möglich zu lassen.Selbst Wale suchen in dieser Zone Nahrung. Korallen, Leder-korallen (Alcyouariden), Seefedern (Pennatuliden) und Schwämmeerwarten, an die Stelle gebunden, was ihnen bescheert werde,und verbreiten sich in dieser Zone auch in kältere Breiten;Stachelhäuter (Echinodermen), von den Seeigeln vorzüglich zart-stachlige Spatangen, von den Seesternen die Schlangensterne(Ophiuriden) mit gespenstig greifenden Armen, zahlreiche See-walzen (Holothurien), suchen langsam schleichend den Schlamm,oder kletternd pstanzenartig ausgewachsene Thiere ab. Unter denstieläugigen Krebsen sind es vorzüglich Dreieckkrabben, welcheumherstelzend die Straßenpolizei üben, von den sitzaugigen diekehlfüßigen (Lämodipoden) sammt den anschließenden Pykno-goniden und Asselkrebse, Jsopoden, meist vom Schlamme schmutzig.Muscheln sind noch gemein, durchfurchen den Schlamm, bauenBänke, kleben sich an, bohren in Korallen, Schwämme undFels, lassen sich umwachsen, liegen ungleichschalig auf der Seite:Austern, Herz-, Feil-, Vögelchenmuscheln und Tridaknen. DemSande und Kiese paßt sich schiefaugig die Scholle an; Rocheund Hai lauern mit spärlichem Oberlichte gerechtem Auge.Mangel an Pflanzen und Verlangsamung des Gasaustauschesmindern den Sauerstoff, welcher endlich in 300 F. von 33,7 Aauf ein Minimum von 11,4 A fällt. Verminderte Athmungbedingt langsameres Wachsthum, Spätreife, beschränkte Frucht-barkeit und, in nur scheinbarem Gegensätze, für Einige bedeu-tende Größe. Man erkennt, daß in der Beschränkung diese Zonein einigen Punkten mit der litoralen übereinstimmt, in anderenabweicht. Jedenfalls kann man auch hier die Fauna aus derLaminarienzoue ableiten.
Die Besonderheiten der Korallinenzone steigern sich in derder Tiesseekorallen von 50 F. abwärts. Nach gewöhnlichenBegriffen lichtlos, wird diese Tiefe von Tag und Nacht, Sommer
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