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welchem die Korallenfischer dem Meer seinen Schmuck entreißenund welches de Lacaze Dnthiers für Grnndfischerei auf fel-sigem Boden brauchbarer fand als das Netz, wird zur phönizi-schen Zeit kaum anders ausgesehen haben. Urwüchsige Fang-maschinen, Bambusgerüste und Leinen mit Angeln bringen anden Philippinen und Japan noch heute gewisse Seltenheiten besseraus mäßigen Tiefen als die bestdurchdachten der großen Ex-peditionen. Aber nur einzelne Stücke erschienen den Fischerndes Aufhebens werth. Man erhielt von ihnen einen Purpur-oder einen Melonenigel, einen Seebesen/ an Japan und Cebü einenKieselschwamm, aber kein Bild des tiefen Wassers. An nordi-schen Küsten ködert man Dorsch, Kabeljau, Schellfisch (Gadid-fische) mit Angelschnüren aus Bänken, in Untiefen von 10 bis50 F. Auch wußten die Fischer, daß au Grönland, wie imMittelmeer früher jener Familie gesellte Grenadierfische mitgroben, hartspitzigen Schuppen, aus der Gattung
DszMRsxmus jetzt Stamm der Familie der
in Tiefen von 600 —1200 F. leben In 500 F.legen die Portugiesen bei Setubal die Angeln für Ceutro-phorus-haie, welche am Rande des atlantischen Tiefbeckensbis Madeira in mehreren Arten, daun an Westiudien und denMolukken Vorkommen.
Vereinzelte Fälle von besonderem Interesse gab es wohlauch. Der Jüte Adriaanz zog um Mitte des vorigen Jahr-hunderts unter 79° N. an Grönland aus 1416' mit der Loth-eine zwei überraschende Pslanzenth iere auf hohen Stamme miteinem Büschel von zwölf gigantischen Polypen nach Art dererder Lederkorallen, mit je acht laugen gefcanzten Armen,
/anra F/'ö'/r/anckt'ü« 7-.^) Das i.eine, s4' 5" hoch, wurde vonMylius, das andere von Ellis als ein Lilieustrahler beschrie-ben. Sie jgingen später verloren; die Art wurde 1874 aus derExpedition der Jngegerd und Gladan wiedergefuuden und
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