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welche wie den Stamm des ersten
Gliedes in seiner richtigen Form aufnehmen. Sonst fügen sichsolche Feminina fast durchweg der Analogie der masculinen oderneutralen Stämme auf -e>-, so daß obgleich von
kommend, denselben „Compositionsvocal" -o- aufweist,den ä(><<7ro-x(>ar/tt von «(-raro-s seiner eigenen Natur gemäß,„organisch", wie man nach früherem Brauche sich ausdrückte,besitzt. Auch konsonantische Stämme bekleiden sich in der Com-position mit demselben -o- der o-Stämme, daher
trotzdem daß die einfachen No-mina nicht » /rtttöö-s, » und noch weniger
nach der zweiten Deklination lauten.
Für die Composition und Wortbildung mit Zahlwörternsind es im Griechischen einzig die drei auf -« auslautendenEardinalia erir«, Lr>>>L 0 !, ckex«, deren Form die Richtschnur fürdie übrigen abzugeben pflegt: neben den auch vorhandenen undnach Grammatikerbegriffen einzig regelrechten und
öxrm-rrouj,- besitzt die Sprache Toei-ra-erone,', oxrel-rrovo, denendas a in der Compositionsfuge nur durch die Analogie vonr?rrä-7ron§, ckexci-rrous aufgedrungen ist. Ebenso beruht diedurchgehende Endung der Multiplikation rrLvraxrs „fünf-mal", x§«x<L „sechsmal", oxockxtL „achtmal" u. s. w-,
,vielmal, oft" einzig auf der Verallgemeinerung des Ausgangesvons k?rr«xic', xi'ttxrx, ckcxttx<c, denn die eigentliche Form desZahladverbialsusfixes war, wie die Sprachvergleichung darzuthunvermag, -xrg und nicht von Hause aus -ckx,§.
So viel über formale Ausgleichung als das wesentlicheder zweiten Hauptart der sprachlichen Associationsbildungen nachuuserer Eintheilung.
Es kann, wie leicht zu zeigen ist, praktisch der Fall eintreten,daß die stoffliche und die formale Ausgleichung sich als einander
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