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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
Entstehung
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1545.

13. Oct.

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II

17. Oct.

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18. Oct.

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et iura ipsius monasterii inter Abbatiam ex una, et conventum ex altera parte, pro rataaequaliter dividunt. Dat. in crastino Dyonisii et sociorum eius.

Kaiser Ludwig verleiht Conrad Waldstromer dem Aeltern, auch Conrad dessen Sohn undseinem Enkel, und woferne dieselben ohne männliche Erben mit Tod abgiengen, genanntenConrad des Jüngern Töchtern und Enkeln das Forstmeisteramt. auf des Reiches Forst zu Nürn-berg. G. zu Nürnberg am Montag vor Sanet Galli.

Berhtolt von Hyrsbach zu Donersperch und Chunrat, Heinrich und Wikhart seine Söhneverkaufen ihr Lehen zu Hyrsbach an Heinrich den Allenhofen Bürger zu Augsburg um

Pfund guter und geber Augsbgr. Hell. G. an sant Gallen tag.

Vergleich zwischen dem Erzbisehofe Heinrich von Mainz und den beyden Ruprechten.Pfalzgrafen am Rhein wegen ihrer Streitigkeit, vorzüglich die Abtey Lorsch betreffend. D.eod. d,

Graf Albrecht vom Heiligenberg sagt Herzog Albrecht von Oesterreich u. dessen Vetternder Gült los so jener geschaft an die kleine Maut zu Stayn, mit 199 Mk. Silb. Geb. zuWienn Freytag nach S. Gallen.

Dyepolt und Gerwig sein Bruder, und Bruno Dyepolts Sohn die Güssen von Liphainverheissen den Herzogen Albrecht, Friedrich und Leupold von Oesterreich mit ihrer Burg zuLiphain, und mit der Stadt die da gelegen ist zu warten , so dass die Burg ihr offenes Hausseyn soll, dagegen die Fürsten sie in Schutz nehmen. Sollte die Herrschaft Purgoweund Risenpurch aus der Herzoge Gewalt kommen, so ist das Bündniss aufgehoben. G. desnächten Vreytages nach sand Cholmans tag.

Gozzwin von Absberg genannt, Edelknecht, gelobt dem Bischof Otto v. Wirzburg vonwegen seiner Vanknusse ze Ohsenfurt eine ganze rechte Vrfeh, giebt demselben sein rechteigenes Gut in dem Dorf ze Danhusen gelegen vfm Rutmersberg, dann die zwei Höfe in demDorf ze Spagen auf, und empfängt sie von dem Stift zu rechtem Mannlehen; ferner gelobter dem Bischof mit seiner Veste Absberg und auf Anfordern mit TO Mannen mit Helmenwohl erzuget zu dienen. G. am nehsten Samztak nach S. Gallen Tak. (c. S.)

Ulrich der Durraher von Plinthaim Vogt zu Hochstetten verzichtet zu Gunsten Herrn Cunradsdes Langen von Werde Bürgers zu Augsburg auf den Werd genannt die Wasserschapfe, den Letz-terer als Zugehör seiner Schwaige genannt der Rängers-Werd in Anspruch nahm. Spruchleute:Johann der Dürgen von Hochstetten, Seyfried der Kesselmaier Bürger zu Hochstetten, Cunradvon Sunderhain. D. ut sup. (c. S.)

20. Oct.

Revers Guselbrechts, Simons Brünzes Ritters Sohn zu Rüdesheim über die Wiederlosung