1332 ,
1332.
1. Jan.
Philipp, Herr von Falkenstein erhält wegen einer Forderung von 1800 Pfd. Hllr, von demErzbischof Balduin von Trier als Provisor des Erzstifts Mainz, die Anweisung auf den Zoll zuEhrenfels bis zur Tilgung der Schuld. G. an dem Jahrtag.
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Heinrich Herzog in Bayern erklärt dass der Abt und Convent datz sand Heymeran zuRegenspurg dem Rupreht von Haydau, dessen Hausfrau Offmey und deren Sohn Carl ein Gutzu Uchenpeunt auf Leibrecht unter der Bedingung überlassen habe, dass svenn das zu dem-selben gehörige Holz zu Tumberch verkauft wird, zwei Drittheile des Kaufschillings dem Stifte,und ein Drittheil denen von Haydau werden sollen. G. zu Tekkendorf an dem achten Tagnach dem Weiuacht Tag. (c. S.)
2. Jan.
Albrecht der Zant Schultheiss zu Regensburg verschreibt seiner Hausfrau Christein H.Berthold des Maliers Tochter, auf seinem Drittheil des Hauses das er bewohnt 200 Pfd. Re-gensb. Pfge. G. an dem nächsten Pfinztag nach dem Ebenweich Tag.
4. Jan.
Nicolaus de Burchheim canonicus Novi-Monasterii monasterio in Langheim sex jugeravineti cum dimidio in monte Stubetal marchiae Thiingersheimensis sita resignat. D. sabbatoproximo ante Epiphaniam Domini.
7. Jan.
Hartwig der Goldschmied, Läutwein der Hiltprant und Oswald sein Bruder, Bürger zuRegensburg theilen ihre Hofstätten gelegen in der Wahlen Strasse hinab gen den Markt untersich, darnach ein Theil Hartwig, und der andere Theil die zwei übrigen Brüder trift, und er-nennen zu ihrem Salmann den erberigen Ritter H. Friedrich von Awe Probst zu Regensburg.G. an S. Erhards Abend, (c. 3 S.)
10. Jan.
Albrecht von Hohenfels Domprobst zu Eichstätt gelobt dem Bischöfe Heinrich zu Eichstättdie Feste Nassenfels und die Gut die er dazugekauft samt dem Wasen den er um 30 Pfd.
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