1337 .
1. Jan.
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6. Jan.
1337,
Heinrich Herzog in Bayern verspricht seinen lieben Bürgern der Stadt Halle die Putschendie etwenn durch des Erzbischofs von Salzburg Gebiet auf gen München und gen Swoben ge-gangen, jetzo aber etliche Jahre her niedergelegt sind, nicht gehen zu lassen, auch mit Nie-mand darüber zu taydingen er habe sie dann zuvor darum berufen; ferner das Salz das vondem Hallein geht zwischen Landshut und dem Gebürg auf gen München nicht führen zu las-sen. G. zu Purchausen an dem Ebenweichtach. (c. S.)
Derselbe gebietet seinen Amtleuten zu schaffen dass Niemand Salz von dem Hallein zwi-schen Landshut und dem Gebürg auf gen München führe bis er es wieder erlaube. G. zuPurchausen an dem Ebenweich tag. (c. S.)
Herman Probst zu Neunkirchen bestätigt dass Bruder Friedrich von Merchingen seinemKloster und den zwei Dörfern Sendelbach und Stafnenbach vierzig Pfund Heller geantwortethabe. G. zu Neunkirchen auf dem Prante an dem Jahrtage. (c. S.)
Auf Schiedspruch Ulrichs von Hochenperg, Marcharts von Hetzelbach, Heinrichs von der, Hayd des Abts von Oberaltach Diener, dann Ulrichs des Smid von Pogen theilen die Gebrüder
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