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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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1342.22. Nov.

24. Nov.

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Heiinicus episcopus augustensis ecclesiae strenuum militem Heinricum marschalcurn deBox-perg, tanquani patronum ecclesiae in Aehiugcn et verum possessorem jurispatronatus ipsiusagnoscit. D. in vigilia S. Clementis papae.

Ludwig Römischer Kayser verträgt sich mit den Bürgern von Regensburg um alle Aufläufe,'Foderungen und Handlungen; nimmt sie in seinen Schutz zu Wasser und zu Lande; verlieisstihnen die unverwehrte Einfuhr von Getraide, Holz und andern Handelsartikeln; gelobt alleBriefe zu beobachten und zu halten welche die Bürger und die dortigen Juden von ihm haben,und gebiethet dass seine Kammerknechte die Juden, mit den Bürgern alle Lasten tragen sol-len, so wie es letztere mit alter Gewohnheit beigebracht haben. G. zu Nürnberg an sand Ka-therinen Ab ent.

Derselbe erklärt dass die zwischen ihm und der Stadt Regensburg zu Stande gekommeneSühne umb dheynerley Ursache noch fürzog abgesagt noch beschrenchet werden soll zwischenhiuuan und sant Michahels tag. D. ut supra.

Derselbe verheisst dem Bürgermeister, dem Rath und der Gemeinde zu Regensburg.,Fridrich den Awer von Adelburg zu bewegen dass er alle Beiefe und Handvesten herausgebe;die ihm als er noch in der Stadt war, anvertraut wurden , nämlich die Briefe der Geschwor-nen , der Handwerker und andere Bürgerbriefe. Sollte sich aber der Awer weigern, so ver-heisst der Kaiser sein Feind zu sayn, und den Regensburgern gegen ihn beizustehen. D..ut snpra.

Derselbe erklärt dass eine völlige Aussöhnung zwischen ihm und den Seinigen und zwi-schen der Stadt Regensburg statt gefunden hat, und die Uebereinkunft getroffen worden ist,,dass Haimeran der Langmau zeitlebens, Fridrich der Awer von der Adlburg zehn Jahre lang,Fridrich der Awer von Prennberg und dessen Bruder Carl , Carl Bruder des Awers von Adl-burg, Joerg des Letztem Sohn, Wernt der Awer, Dytrich, Erhärt und Peter die Awer vonStefningen, Herweig der Awer von Velburg, Ulrich und Herrnan dessen Brüder, der Gamereitzu Werde und seine Brüder Lütwin und Albrecht, Fridrich Hilprand Aidam des Weichsers,Ott und Fridrich Söhne Heinrichs des Wollers, Leupold, Fridrich, Sebastian und Silvester dieGurnpreht, Cunrat der Serchinger, Lutwin der Pollinger, Niclo der Graselvinger, Mertin derNoetzel, Ott der alte Magseyde, und Ott sein Sun ein Jahr lang die Stadt nicht betretensollen. Haben sic Geschäfte in der Stadt, so hat ihnen diese freies Geleit zu geben. D.ut supra.

Derselbe erklärt hinsichtlich des Gutes welches den Bürgern von Regensburg von derAwer wegen zu Velburg ist genommen worden , dass genannte Bürger so lange im Besitzedes Guts zu Regensburg welches sie im Rechtswege erlangt haben , verbleiben sollen , bi»ihnen Ersatz geschehen ist. D. ut supra.

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