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20. Oct.
Kunegundis de Gyech, Alheid/s de Brunek electae abbatissae monasterii in Kitzingen divi-sionem bonorum inter abbatiam et conventum monasterii praedicti comprobant. D. XIII. Kalend.Novembris. (c. 2 S.)
Kaiser Ludewig verleiht Berhtold dem Snitzer Bürger zu München und Kunigund dessenHusfrawen das Haus vor der Burg das der Marstal haizzet, auf Lebenszeit. G. ze Münchenam Suntag nach Galli.
21. Oct.
Stephan Herzog in Bayern bestätiget Berhtolden dem Schnitzzer das Haus vor der Burggenannt der Marstal mit allen Rechten und Nutzen als es ihm sein Vater der Kaiser verliehenhat. G. ze Munichen an dem Montag nach sarit Gallen tag.
23. Oct.
Friedrich der Mautner ze Purchhausen, Albrecht von Staudach sein Schwager, und Dietrich devHaypech geloben Herrn Gotfried dem Reichen und dessen Bruders Sohne H. Rüger , Herrn-Hermann und Mathias den Reichen, die von diesen zu Regensburg ihnen geantworteten zweiHandvesten, eine um 1000 Pfd. regensb. Ptge, die andere um Ö50 Pfd. mit allen Punkten undArtikeln zwischen hinne und S. Martins Tag schierst zu vertigen. G. des nächsten Mitichens.nach der eindlef tausend Mayde Tag. (c. 3. S.)
2g. Oct.
Salman der Kammeier und Scherpelin ein werlllich Richter zu Maynz bekennen dass siezwischen Reysen des Reysmans seel Sohn und dessen Ganerben, und Culman Hafts seel. Erbeneiner Seits, und dem Erzbischof Heinrich von Mayntz anderer Seits eine Uebereinkunft getrof-fen haben , in Folge welcher der Eizbischof bekennt den Eislern 427 Pfd. Heller, und denLetztem 522-y Pfd. schuldig zu seyn. G. an dem Dinstage nach der heil. Zwölfboden dagSymonis und Jude. (c. 2. S.)
31. Oct.
Die Brüder Johann, Friedrich, Heinrich , Günther und Friedrich Herrn zu Sülze, reichen-dem Erzbischof Heinrich von Mainz ein Anlehen zu 1000 Mark Silber auf das Mainzische-Haus Mühlberg. G. am Allerheiligen Abend.
Die Ratgeben und die Gernain der Stadt Augsburg quittiren die Stadt Rottenburg um 4iPfund Häller und 3 4 Schilling Häller welche diese ihnen von des Gesazz wegen vor Brentzeschuldig war. D. ut supra.
1. Nov.
Ludwig und Heinrich Choiherrn zu Ranshoven kaufen mit dem was sie von ihrer Pfrüntgeübriget haben von der Gemam der Pfarr datz St. Michel zu Ranshoven 80 Pfg. Oettin-ger Münz, um we'che die Zechh-ut alle Jahre des Morgens an dem Charfreitag 8 Lampen mitBaumöl im Münster bei dem heiligen Grab brennen lassen sollen. Siegler: Die Stadt Braunau.G. an aller Heiligen Tag. (c. S.)
4. Nov.
Rychart von Maspach bekennt vom Bischöfe Otten ze Wirtzburg das bisher von den Brii-
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