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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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1540.

2". Oct.

30. Oct.

31. Oct.

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rechtem Fürpfand seine Swaig hei der Isar. Zeugen: Ritter Chunrad der Dynner Richter zuMünchen, Bruder Fridrich Maister des Klosters und dessen Richter Ulrich der Schötel, Ulrichder Guidein, und Niclas der Schreiber von Maengen Burger zu München. G. des Mauntagsvor S. Symon und Judas. Mou. boic. XVIIIT pag. 145.

Adelhaid die Schrötin und ihre Swester Margaretli verkaufen ihren Hof zu MühlhausenUlrich dem Maier von da um 74 Pld. Augsb. Pfg. Bürgen: Winhart und Eberhard vonllohr-bach Ritter, Chunrad der Stumpf. Zeuge : Lyuprant der Probst von Kutzenhofen. G. am

heil. 12 Rothen Abent Simonis und Jude.

Ludwig Herzog von Tekke bestätigt dass von dem Gerichte welches er an des KaisersLudwig Statt zu Bazzau gehalten, die Ansprache des Herrn Ulrich von Brünegg durch Götzevon Stetten an Fraw Elysabet Herrn Gottfrieds selig von Hohenloch Wirthin auf die Zehentund das Gericht ze Münster als seine ungetheille Lehen, als unstatthaft erklärt worden sey.G. an dem nehsten Mentug nach Symonis und Jude. (c. S.)

Der arme Heinrich von Pybrach genannt, vergleicht sich mit dem Kloster Speinshart umden Hammer den er auf seinem Gut an die Haidnaab bei Churwanstorf bauen liess , der aberdem Kloster an dessen Mühle datz den Höfen und anderswo Schaden thut, dahin dassder Hammer mit seiner Wuhr als sie jetzo gefangen ist., so lang er lebt bestehen ;dagegen die Mühle datz den Höfen öde und ungebaut bleiben , nach seinem Todeaber der Hammer ab seyn, und die Mühle wieder in ihren vorigen Rechten erstehensoll. Zeugen: Herr Marcjuard von Ratzpern Abt von Michlfeld , H. Friedrich der

Stör , H. Dietrich von Zudenrut Richter zu Turndorf. G. an aller HeiligenAbend. (c. S.)

Albrecht Herzog von Oesterreich verheisst Kaiser Ludwig und dessen Erben Niemandenaus den Landen zu Bayern als Diener gegen sie aufzunehmen, dagegen der Kaiser auch Nie-manden aus des Herzogs Nidern Landen ze Oesterreich, ze Styr, ze Kernden und ze Chrayngegen ihn als Diener aufnehmen soll. Er verspricht ferner dem Kaiser seine Hülfe gegenWiederspänstige, nachdem derselbe ihm gleichfalls Hülfe zugesagt hat. G. ze Pazzaw an allerHeiligen Abent.

Derselbe gelobt den nämlichen der Grafen von Schaumberch sich nicht zu unterwinden,noch sie ze Dienern wider sie zu enphahen; auf gleiche Weise verbindet sich auch der Kaisergegen Herzog Albrecht. G. ze Passawe an aller Heiligen Abent.

Derselbe ertheilt dem Kloster Seon die Erlaubniss jährlich 10 Fuder Wein auf der Donauohne Mauth zu überführen. G. am Allerheiligen-Abent. M. B. II, 145.